Zweijähriges Umstyling
Ehemaliges Schwesternhaus verwandelt sich in modernes Wohnheim für Behinderte

Das Umstyling dauerte knapp zwei Jahre. Ende März 2014 drückte Architekt Peter Pracht auf den Auslöser, um das alte Schwesternwohnheim (links) vor der Sanierung festzuhalten. Das Nachher-Foto (rechts) entstand gestern. Inzwischen sind die Bauarbeiten abgeschlossen. Nächste Woche dürfen die ersten Bewohner in das komplett renovierte Heim einziehen. Bauherr und Träger ist die Katholische Jugendfürsorge der Diözese, die hier 24 erwachsenen Menschen mit Behinderung modernes und bedarfsgerechtes Wohnen ermöglicht. Neu ist auch die Zufahrt. Bisher mussten die Besucher über die Bahnhofstraße fahren, jetzt führt der Weg über die Riegelsteinstraße. Das Gebäude steht auf dem Gelände des Kinderheimes St. Elisabeth.

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