Elf Kinder feiern in Pfarrkirche Erstkommunion
Mensch als Wunder

Sie freuten sich gemeinsam über die feierliche Erstkommunion: (vorne von links) Tim Fischer, Lea Zapf, Svenja Spachtholz, Elisabeth Hambeck, Justin Holler und Katrin Nesner; (hinten von links) Pfarrer Eugen Wismeth, Jonas Aumer, Johannes Gaßner, Felix Wellnhofer, Christian Betz, Daniel Betz, Religionslehrerin Martina Schäffer und Klassleiterin Helga Höpfl. Bild: amö
Lokales
Winklarn
22.04.2015
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(amö) Sieben Buben und vier Mädchen zogen bei strahlendem Sonnenschein mit Pfarrer Eugen Wismeth, den Eltern, Paten, den Lehrern und den Ministranten in die Pfarrkirche St. Andreas ein, um die erste heilige Kommunion zu empfangen.

Pfarrer Eugen Wismeth begrüßte zu Beginn des Gottesdienstes auch seinen Vorgänger Franz Winklmann mit seiner Pfarrhaushälterin Anna Schmid und den ehemaligen Pastoralreferenten Alfred Gaßner. Der Geistliche stellte das Wunder des Glaubens in den Mittelpunkt seiner Predigt: "Wunder kann man nicht sehen, Wunder muss man begreifen. Jeder Mensch ist ein Wunder und durch ein Wunder wurde er bei der Taufe in die Gemeinschaft Gottes aufgenommen", so der Prediger.

Das Wunder der Weihnacht, die Auferstehung an Ostern und der Heilige Geist an Pfingsten könnten wir nicht sehen oder anfassen, wir müssten es glauben und begreifen. Mit Hilfe der Monstranz verdeutlichte Pfarrer Wismeth das Wunder der Wandlung. Aus einem unscheinbarem Stück Brot werde der Leib Christi. So strahle die geweihte Hostie in der Mitte der Monstranz durch die Strahlen in alle Richtungen. Unser Glaube werde damit nach außen getragen und weise auf das große Festmahl im Himmel hin.

Grundlage des Christseins sei der Glaube und das Vertrauen, auch wenn wir die Verwandlung nicht sehen und anfassen könnten. Das Schlusslied "Wer glaubt ist nicht alleine" rundete die Thematik der Predigt ab. Die musikalische Gestaltung mit passenden Liedern aus dem Gotteslob lag in den Händen des Singkreises.
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