Firmung als Innehalten - bevor viele Wege auseinander gehen

Firmung als Innehalten - bevor viele Wege auseinander gehen (amö) Traditionsgemäß versammelten sich auch heuer wieder die Kindergartenkinder und die Schüler der 1. und 2. Klasse vor der Kirche anlässlich der Firmung und begrüßten Weihbischof Reinhard Pappenberger mit gelb-weißen Fähnchen. Sichtlich erfreut über diesen Empfang bat der Geistliche die Buben und Mädchen mit ihren Lehrern und Erziehern ihn beim Einzug in die Kirche zu begleiten.Pfarrer Eugen Wismeth begrüßte Weihbischof Reinhard Pappenberge
Lokales
Winklarn
14.07.2015
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(amö) Traditionsgemäß versammelten sich auch heuer wieder die Kindergartenkinder und die Schüler der 1. und 2. Klasse vor der Kirche anlässlich der Firmung und begrüßten Weihbischof Reinhard Pappenberger mit gelb-weißen Fähnchen. Sichtlich erfreut über diesen Empfang bat der Geistliche die Buben und Mädchen mit ihren Lehrern und Erziehern ihn beim Einzug in die Kirche zu begleiten.Pfarrer Eugen Wismeth begrüßte Weihbischof Reinhard Pappenberger, die Firmlinge mit ihren Paten, Eltern und Verwandten. Sein Dank galt allen, die die Firmvorbereitungen unterstützten, vor allem den Mesnerinnen für die gemeinsame Gestaltung der Kreuzwege und Maiandachten. Danke sagte er auch Hans Bock, der den Firmgottesdienst musikalisch gestaltete. Der Ortsgeistliche stellte zu Beginn des Gottesdienstes die dreiteilige Firmvorbereitung mit den zwei großen Firmtreffen vor. Weihbischof Reinhard Pappenberger ging in seiner Predigt vom heiligen Andreas aus. Das Andreaskreuz bedeute "anhalten". So sei die Firmung auch ein Innehalten, bevor viele Wege auseinander gehen. Er beleuchtete hierbei viele Bereiche: Starke, Schwächere, Menschen in Not, die Jugend heute und den Platz jedes Einzelnen in der Gesellschaft. Zu all diesen großen Aufgaben gebe Gott immer wieder die Kraft sie zu meistern, versprach der Prediger. Im Anschluss spendete der Weihbischof 45 Firmlingen das Sakrament der Firmung, legte ihnen die Hand auf und salbte jeden einzeln mit Chrisam-Öl. In der Dankandacht am Nachmittag brachten die Neugefirmten ihr Opfer für das Bonifatiuswerk. Bild: amö
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