Krieg ist weit weggerückt, die Welt aber nicht friedlicher geworden

Krieg ist weit weggerückt, die Welt aber nicht friedlicher geworden (bej) "Der Krieg ist zwar weiter weggerückt, aber die Welt ist nicht friedlicher geworden, wie wir etwa an den Auseinandersetzungen in der arabische Welt erfahren", mahnte Bürgermeisterin Sonja Meier anlässlich der Feierlichkeiten zum Volkstrauertag in Winklarn und Muschenried (stellvertretend für Haag). Sie forderte Dankbarkeit und Respekt gegenüber den Soldaten der Bundeswehr; deren Arbeit stelle in der heutigen Zeit ein gefährliches
Lokales
Winklarn
19.11.2014
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"Der Krieg ist zwar weiter weggerückt, aber die Welt ist nicht friedlicher geworden, wie wir etwa an den Auseinandersetzungen in der arabische Welt erfahren", mahnte Bürgermeisterin Sonja Meier anlässlich der Feierlichkeiten zum Volkstrauertag in Winklarn und Muschenried (stellvertretend für Haag). Sie forderte Dankbarkeit und Respekt gegenüber den Soldaten der Bundeswehr; deren Arbeit stelle in der heutigen Zeit ein gefährliches Unterfangen dar. Seit dem Ersten Weltkrieg sei ein ganzes Menschenalter vergangen, eigentlich können wir von "Geschichte" sprechen. Trotzdem sei ein Volkstrauertag nötig. Mit der Kranzniederlegung an den Mahnmalen wurde den Opfern der Kriege gedacht. Sonja Meier bedankte sich für die Zelebration der Messe bei Pfarrer Eugen Wismeth (Winklarn) und Pater Matthias Karl (Muschenried). Die Feierlichkeiten wurden von der Blaskapelle Kunschir musikalisch umrahmt und die Ortsvereine waren mit Fahnen und Abordnungen präsent. Im Bild Bürgermeisterin Sonja Meier bei der Ansprache zum Volkstrauertag am Mahnmal in Winklarn. Bild: bej
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