Märchenhaftes bei der Feuerwehr im Pfarrsaal - Edelleute und allerhand höfisches Volk zu Gast
Faschingsball fest in Zwergenhand

Höhepunkt des Abends war die Einlage der Aktiven, die das Märchen "Aschenbrödel" auf sehr eigenwillige Art wiedergaben. Bild: bej
Lokales
Winklarn
11.02.2015
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Eindeutig in Zwergenhand war der Faschingsball der Feuerwehr Winklarn, die traditionsgemäß in den Pfarrsaal geladen hatte. Unter dem Motto "Es war einmal..." traten Königspaare, gestiefelte Kater, Edelleute und allerhand höfisches Volk auf den Plan.

Natürlich durfte auch Schneewittchen nicht fehlen, die gleich auf etwa zwei Dutzend Zwerge als Unterstützung zurückgreifen konnte, um sich gegen das Böse in der Welt zu verteidigen. "Feuerwehrler" Josef Roiger begrüßte das lustige Faschingsvolk, darunter Bürgermeisterin Sonja Meier, Ehrenbürger Hans Bock und mehrere Vereinsabordnungen.

Die Vier-Mann-Band "Route 1234" hatte Premiere in Winklarn und sorgte für eine stets gut gefüllte Tanzfläche, die auch von Frau Holle mit Federbett und von einem fliegenden Teppich fleißig bevölkert wurde. Höhepunkt des Abends war die Einlage der Floriansjünger, die das Märchen "Aschenbrödel" auf eigenwillige Art wiedergaben. Ein Geschichtenerzähler mit eindeutig nicht bayerischem Akzent begleitete durch das Geschehen, das originalgetreu von den hässlichen Stiefschwestern, dem tollen Prinzen, der aufdringlichen guten Fee und einem naiven Aschenbrödel erzählte. Doch zum Schluss - wie im Märchen üblich - wandte sich alles zum Guten und der rauschende Beifall war Belohnung für die gelungenen Einlage. Bis in die frühen Morgenstunden tummelten sich die Maschkerer auf der Bühne und in der Bar und hatten so standesgemäß den Fasching in Winklarn "eingeläutet".
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