Nachwuchs gut aufgehoben

Lokales
Winklarn
19.02.2015
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Kleinkinder, in T-Shirts mit dem Gemeindewappen, wird man künftig in Winklarn öfters antreffen. Diese verteilte Bürgermeisterin Sonja Meier beim "Babytreffen" im Rathaus. Die Premiere ist geglückt: Alle Familien mit Neugeborenen nahmen die Einladung an.

Elf neue Erdenbürger verzeichnete die Marktgemeinde Winklarn im Jahr 2014. Bei einem "Begrüßungstreff" im Rathaus hieß Bürgermeisterin Sonja Meier die Familien mit ihrem Nachwuchs im Namen der Kommune willkommen. Damit betrat die Gemeinde "Neuland". Die Bürgermeisterin freute sich, dass alle der Einladung gefolgt waren und sie begrüßte die fünf Buben und sechs Mädchen samt ihren Familien zum Empfang. Außerdem war dritte Bürgermeisterin Monika Ermer vertreten. Familienbeauftragte Andrea Kunschir war wegen Krankheit verhindert.

Freudiges Ereignis

Als kleine Aufmerksamkeit überreichte Sonja Meier schöne T-Shirts mit dem Gemeindewappen und einen Kalender für die Familien. Sie betonte, dass die Geburten auch für die Kommunen "freudige Ereignisse" seien. Deshalb werde im Marktgemeinderat viel daran gesetzt, dass sich die Kleinsten in der Gemeinde willkommen fühlen.

Krippe und Krabbelgruppe

Die Bürgermeisterin ging kurz auf die Einrichtungen und Angebote ein. In Kinderkrippe, Krabbelgruppe und Kindergarten sei der Nachwuchs gut aufgehoben und mit der modern sanierten Grundschule könne die Gemeinde in jeder Hinsicht punkten. "Auch viele Spielplätze bereichern die Orte und einige Vereine engagieren sich vorbildlich in der Kinder- und Jugendarbeit", bekräftigte Meier.

"Die Kleinsten und Kleinen sollen sich in der Gemeinde wohlfühlen, das ist unser Bestreben", so das Gemeindeoberhaupt. Den Kindern und ihren Familien wünschte sie für ihren weiteren Lebensweg viel Glück, Gesundheit und Freude. Dritte Bürgermeisterin Monika Ermer hatte ebenfalls ein Präsent für die Kinder parat und zwar ein "Bloberei", das beim Sprechenlernen helfen soll. Dieses geht zurück auf den alten Brauch, einem Kind ein Ei zu überreichen, wenn es zum ersten Mal zu Besuch kommt.

Monika Ermer gab noch einige Informationen zu diesem von Gegend zu Gegend unterschiedlichem Brauch, der schon fast in Vergessenheit geraten ist. Bei Kaffee und Kuchen konnten sich die jungen Familien austauschen und ins Gespräch kommen.
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