74 Gruppen marschieren beim Festzug zum Winklarner Heimatfest mit
Bombastisch durch den Markt

Auf jeden Fall ein Hingucker waren beim Winklarner Heimatfest die Festdamen in ihren knallroten Kleidern.
Vermischtes
Winklarn
16.05.2016
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Ein grandioser Festzug krönte ein nahezu "bombastisches" Heimatfest, bei dem sich die zahlreichen Gäste auch durch die kühlen Temperaturen nicht hatten abschrecken lassen. Nicht einmal ein besonders prominenter Monarch.

Hunderte säumten die Straßen und bedachten die vielen Vereinsabordnungen, die acht Musikkapellen und sonstige Gruppierungen mit viel Beifall. Insgesamt waren 74 Gruppen unterwegs, die per Lautsprecher auf dem Marktplatz angekündigt wurden. Farbenprächtig und phantasievoll gestaltete sich der Umzug, angeführt von der Jubelkapelle Kunschir, gefolgt von den hübschen Festdamen- und -mädchen in ihren roten Kleidern. Natürlich waren auch große Abordnungen von TSV und Feuerwehr vertreten.

Zahlreiche Ehrengäste mit Schirmherrin und Bürgermeisterin Sonja Meier, MdB Marianne Schieder, MdL Alexander Flierl, Pfarrer Eugen Wismeth, Pfarrer Franz Winklmann und vielen Weiteren waren beim Umzug dabei. Reiter, Pferdegespanne und historische Gruppen, wie Pascher und Festspielverein Neunburg setzten ebenfalls Akzente. Gleiches galt für die Oldtimer-Traktoren und Autos, in denen die Honoratioren der Gemeinde chauffiert wurden. Dafür, dass auch ein Monarch nicht fehlte, hatten die "Königstreuen" von Lind gesorgt. Der Zug startete am Sportplatz hinauf zum Marktplatz, bewegte sich zur Neunburger Straße und dann wieder zurück über die Kirche zum Festgelände. Dort reichten die Plätze kaum aus, um die vielen Besucher zu fassen. Im Zelt war anschließend mit der Blaskapelle Weiding Stimmung angesagt, ehe am Abend die "Kapelle Josef Menzl" als weitere Spitzenkapelle zünftig aufspielte.
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