Begrüßungstreff im Rathaus
Nachwuchs bestens aufgehoben

Vermischtes
Winklarn
10.02.2016
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Elf neue Erdenbürger verzeichnete die Marktgemeinde Winklarn im Jahr 2015. Beim "Begrüßungstreff" im Rathaus hieß Bürgermeisterin Sonja Meier die Familien willkommen. Thema war auch die Kinderfreundlichkeit der Kommune.

Das Treffen fand erstmals im Vorjahr statt. Wie Bürgermeisterin Sonja Meier auch diesmal betonte, soll diese Veranstaltung die Anerkennung und Freude über die jungen Familien seitens der Marktgemeinde widerspiegeln. Sieben Mädchen und vier Buben hatten im Jahre 2015 im Gemeindebereich das Licht der Welt erblickt; sieben Familien waren der Einladung ins Rathaus gefolgt. Diese wurden von Sonja Meier und ihrer Stellvertreterin Maria Baumer sowie von der Familienbeauftragten Andrea Kunschir begrüßt. Als kleine Aufmerksamkeit überreichte Meier T-Shirts mit dem Gemeindewappen für den Nachwuchs.

Krippe und Schule


Auch für die Kommunen bedeuten Geburten "freudige Ereignisse", betonte die Bürgermeisterin. Deshalb werde viel daran gesetzt, dass sich die Kleinsten in der Gemeinde willkommen fühlen. Sonja Meier ging kurz auf die zahlreichen Einrichtungen und Angebote ein. In Kinderkrippe, Krabbelgruppe und Kindergarten ist der Nachwuchs gut aufgehoben und auch mit der modern sanierten Grundschule kann die Gemeinde in jeder Hinsicht punkten. Auch viele Spielplätze bereichern die Orte und einige Vereine engagieren sich vorbildlich in der Kinder- und Jugendarbeit, wie musikalische Früherziehung oder die Sportangebote des TSV Winklarn. Seitens der Marktgemeinde besteht außerdem beim Kauf einer gemeindlichen Bauparzelle ein Preisnachlass, gestaffelt nach der Kinderzahl.

"Die Kleinsten und Kleinen sollen sich in der Gemeinde wohlfühlen, das ist unser Bestreben", so das Gemeindeoberhaupt. Den Kindern wünschte sie für ihren zukünftigen Lebensweg viel Glück, Gesundheit und Freude. Zweite Bürgermeisterin Maria Baumer hatte ebenfalls ein Präsent für die Kinder parat. Das "Bloberei" geht zurück auf den alten Brauch, einem kleinen Kind ein Ei zu überreichen, wenn es zum ersten Mal zu Besuch kam. Dies sollte vor allem beim Sprechen lernen helfen. "Damit auch ihr einmal richtig blobern und in der Gemeinde mitreden könnt", betonte Maria Baumer.

Für Vorschläge offen


Auch Andrea Kunschir hob die Familienfreundlichkeit in der Marktgemeinde hervor und bekräftigte, dass "bereits die Jüngsten sehr gut aufgehoben sind." Sie sei für alle Ideen und Verbesserungsvorschläge offen und bat um entsprechende Kontaktaufnahme. Bei Kaffee und Kuchen konnten sich die jungen Familien austauschen und mit den Gastgeberinnen ins Gespräch kommen.
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