Ehrungen bei der Feuerwehr Schneeberg
Treue Mitglieder im Fokus

Vermischtes
Winklarn
22.06.2016
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Die Hilfsorganisation Feuerwehr ist für die Kommunen unbezahlbar. In kleineren Orten gestaltet sie zudem das gesellschaftliche Leben. Das geht nur mit treuen Mitgliedern, die bei der Schneeberger Kirwa in den Fokus rückten.

/Schneeberg. Die Feuerwehr Schneeberg setzte bei der Kirwa am Sonntagnachmittag kurz mit dem Feiern aus und ehrte langjährige Mitglieder für ihre Verbundenheit zum Verein. Vorsitzender Josef Schmid mit Kommandanten und Vorstandsteam nahm zusammen mit Bürgermeisterin Sonja Meier, die Ehrung für 25, 40, 50, 60 und 65 Jahre vor. Wer nicht anwesend war, wird die Urkunde später erhalten. 65 Jahre bei der Wehr sind Alfons Reger, Karl Balk, Alois Kunz, Karl Merthan, Johann Reger und Adam Schwendner.

Schon 60 Jahre ist Ehrenmitglied Metha Bösl dabei und hat ihre Feuerwehr auch als Gemeinderätin unterstützt. 50 Jahre: Johann Frischmann, Alois Schöberl, Alois Schmid, Günther Ungethüm, Günther Karl und Johann Scheiber. Die Urkunden für 40- jährige Mitgliedschaft erhielten Michael Eckl, Fritz Berger, Albert Dietl, Edmund Weig, Josef Weig, Josef Schmid, Alfred Hambeck, Josef Meier, Richard Nirschl, Herbert Reger, Gerhard Schmidt, Franz Winnerl, Alois Ermer, Maria Reger, Theresa Schwendner und Ehrenmitglied Georg Lausch.

Den Dank für ein Vierteljahrhundert Treue erhielten: Gudrun Dirnberger, Martin Dirnberger, Josef Holler, Josef Schöberl, Josef Dietl, Peter Lausch, Albert Bauer, Englbert Biegerl, Thomas Drexler, Michael Merthan, Albert Schmaderer, Ingeborg Bauer, Maria Berger, Johann Drexler, Agnes Eckl, Christa Harris, Hermann Kahl, Christa Karl, Eva Kramer, Christa Lausch, Martin Lausch, Ernestine Prögler, Silvia Reitinger, Erna Scheiber, Veronika Schmid, Magarete Schmidt, Edeltraud Schwendner, Johann Strasser, Margit Strasser, Alfons Zimmet, Josef Bauer, Roland Eibl, Günther Merthan, Heinz Merthan, Martin Karl, Sandro Kramer, Konrad Dietl, Johann Reger, Anita Schöberl.

Sie alle konnten nicht nur ihre Urkunden in Empfang nehmen, sondern erhielten vom Vorsitzenden und der Bürgermeisterin auch einen festen Händedruck, zum Zeichen des aufrichtigen Dankes.
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