Schneeberger Kirwasonntag beginnt in der Dorfkapelle - Unterhaltsamer Nachmittag
Wo wir Gottes Nähe spüren

Kinderschminken war am Kirwasonntag nur eines der Angebote für die jungen Gäste. Bild: frd
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Winklarn
23.06.2016
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Wenn der Kirwasonntag gleich mit einem Höhepunkt beginnt, dann kann auch am restlichen Tag nichts mehr schiefgehen. Da "Kirwa" übersetzt eigentlich "Kirchweihe" heißt, und in Schneeberg am Sonntag der Jahrestag der Kirchenweihe gefeiert werden konnte, stand der Festgottesdienst am Beginn dieses Festtages.

Dieser war auch deswegen etwas Besonderes, da er mit dem Treffen der "Schneebergfreunde", einer Gemeinschaft von Dienstgraden der ehemaligen Mörserkompanie in der Grenzlandkaserne, zusammenfiel und von den Dieterskirchener Sängern gesanglich und musikalisch umrahmt wurde. Pfarrer Eugen Wismeth zelebrierte die Messe zusammen mit den Ruhestandspfarrer, Studiendirektor Ludwig Pfeiffer. Dieser erläuterte in seiner Predigt, warum wir in einem Gotteshaus die Nähe und den Geist Gottes spüren, den wir von hier aus in die Welt hinaustragen sollen. "Hier spüren wir, dass sich Gott unserer Belange, Sorgen und Nöte annimmt, da vom Gotteshaus besondere Impulse ausgehen", sagte Pfeiffer.

Anschließend ging es dann in den Feststodl zum Frühschoppen der Feuerwehr und in der Mittagszeit nehmen viele das Essensangebot vom einheimischen Partyservice Kramer an. Am Nachmittag lockte ein leckeres Kuchen- und Tortenbuffet und als der Dorfbackofen in Betrieb war, hatten die Pizzabäcker alle Hände voll zu tun, um allen Wünschen nachkommen zu können.

Während die Kinder mit den Kettcars ein paar Runden drehten, sich in der Hüpfburg austobten, oder sich beim Schminken ein neues Outfit verpassen ließen, genossen die Eltern und Großeltern einen erholsamen Nachmittag.
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