Konfirmanden sollen wie ein Schaf dem Hirten folgen
Lernen, auf Gott zu vertrauen

Nach fast einjähriger Vorbereitungszeit durch Pfarrer Ulrich Gruber mit Kennenlernen der Kernstücke des christlichen Glaubens und Besuchen von Gottesdiensten sowie kleinen Praktika in der Kirchengemeinde sagten sieben Konfirmanden am Sonntag in der Jesus-Christus-Kirche ihr "Ja" zum Leben mit Jesus Christus. Sie bestätigten damit, was an der Taufe stellvertretend ihre Eltern und Paten versprochen haben.

Den feierlichen Gottesdienst am Jubilate-Sonntag gestaltete Pfarrer Ulrich zusammen mit der Diplom-Religionspädagogin Lydia Engelhardt unter Mitwirkung der Vertrauensleute des Kirchenvorstandes Erika Kistenpfennig und Jürgen Pohl. Elke Krauß an der Orgel und Hans-Jürgen Mehlan am Saxofon sowie der Posaunenchor St. Markus aus Weiden (Leitung Fritz Landgraf) und der Kirchenchor (Leitung Waltraud Barth) umrahmten den Festgottesdienst musikalisch.

In seiner Predigte meinte Gruber, Jesu solle auch zum Hirten der neu Konfirmierten werden. "Wer will denn heute noch ein Schaf sein? Schafe gelten ja als dumm. Aber sie sind gar nicht so dumm. Sie wissen immer genau, wo sie hingehören und folgen nur ihrem Hirten. Nicht wie wir Menschen, die wir ständig allem Möglichen nachrennen und dann doch feststellen: Das war nix."

Die Jugendlichen sollten lernen, auf Gott zu vertrauen. Dabei spielten die Eltern eine große Rolle. "Die Konfirmanden brauchen ihre Kraft, Liebe und Geduld um ihren Weg in die Zukunft zu finden", sagte Gruber. Konfirmiert wurden Jana Filimonov, Sarah Harms, Karina Mingazin, Valeria Schmidtke, Marco Ertl, Sebastian König und Richard Rudisch.
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