02.07.2014 - 00:00 Uhr
Altenstadt an der WaldnaabOberpfalz

Personal und Standort bleiben: Pläne für neue Geschäftsstelle stehen - Baubeginn bis Herbst: Volksbank legt den Schalter um

Der Neubau der Volksbank-Geschäftsstelle wirft seine Schatten voraus. Bürgermeister Ernst Schicketanz sowie die Direktoren Gerhard Ludwig und Rudolf Winter diskutierten mit Architekt Krezimir Kruz die Pläne. Am Freitag, 18. Juli, soll die Filiale auf dem bisherigen Garagengelände in Bürocontainer umziehen und weiterhin den vollen Service bieten.

Zum wohl letzten Mal trafen sich (von links) Architekt Krezimir Kruz, Bankangestellte Stefanie Sonnauer, Geschäftsstellenleiter Markus Gallitzdörfer, Bürgermeister Ernst Schicketanz sowie die Direktoren Gerhard Ludwig und Rudolf Winter vor der alten Volksbank-Filiale. Sie wird in Kürze abgerissen. Bild: adj
von Johann AdamProfil

Geschäftsstellenleiter Markus Gallitzdörfer und Prokurist Günter Wurdack begleiten den Neubau. Wie Direktor Ludwig erläuterte, ist das bisherige Domizil in der Egerländerstraße, das die Bank 1975 gekauft hat, arg in die Jahre gekommen. Der Abbruch der ursprünglichen Fabrikationshalle ist vom Gemeinderat genehmigt und erfolgt in Kürze.

Nun soll auf dem fast 2500 Quadratmeter großen Grundstück in der Egerländerstraße im oberen Teil ein Neubau für eine moderne Bankfiliale entstehen. Das übrige Grundstück wird begrünt. Was sonst damit passiert, ist offen. Ins Erdgeschoss der neuen Filiale sollen Geldautomaten und Kontoauszugsdrucker, beide gut einsehbar. Die Geräte seien rund um die Uhr von den Kunden nutzbar.

Tagsüber bildet der Selbstbedienungsbereich mit dem Service-Bereich räumlich eine Einheit. Nach den Schalterstunden sind die beiden Bereiche durch eine Glasfalttür getrennt. Der Service ist auch künftig mit einem Mitarbeiter besetzt. Auch während der Bauzeit wollen Geschäftsstellenleiter Markus Gallitzdörfer und sein Team unverändert für die Kunden da sein.

Sobald der Bau genehmigt ist, soll es losgehen - spätestens im Herbst. Bürgermeister Schicketanz sicherte Unterstützung zu. Mit dem Neubau werde die Egerländerstraße aufgewertet. Dies sei für Altenstadt sehr wertvoll. Der Fortbestand der Geschäftsstelle sei für die Bürger und die Kommune ein wichtiger Baustein der Lebensqualität.

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