Philisterzirkel besucht Collegium Orientale
Ein tiefer Einblick

Spiritual Iwan Kachala (Ukraine, von links), Vize-Rektor Pater Franziskus Succar (Libanon), Rektor Oleksandr Petrynko (Ukraine) und außerordentlicher Spiritual Petro Stanko (Ukraine) mit der Reisegruppe des KV-Philisterzirkels Amberg. Bild: Rostyslav Myrosh

Amberg/Eichstätt. Im Jahr 1998 richtete Bischof Walter Mixa in Eichstätt das Collegium Orientale ein. Es ist eine ökumenische Einrichtung, unterstützt auch vom Vatikan, mit international und interkonfessionell ausgerichteten Studierenden aller orientalischen Schwesterkirchen. Die derzeit 36 Kollegiaten aus elf Ländern mit 14 Kirchenrichtungen studieren an der Universität.

Der KV-Philisterzirkel Amberg durfte sich nun bei einer Führung ein Bild vom Collegium machen. Spiritual Ivan Kachala (Ukraine) führte die Gruppe ein in die Geschichte, Organisation und Zielsetzung des Collegiums Orientale sowie in die Unterschiede der orientalischen Kirchen zur römisch-katholischen Kirche.

Ein Höhepunkt war die Teilnahme am Vespergottesdienst, der durch den Gesang der Kollegiaten bei den Fürbitten und Gebeten ein wesentliches Kennzeichen in der Liturgie der orientalischen Gottesdienste ist. Kurt Sailer bedankte sich beim derzeitigen Rektor Oleksandr Petrynko (Ukraine) und überreichte eine Spende des Philisterzirkels.
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