Appell an die Bürger, fair gehandelte Produkte zu kaufen

Mit der Aktion sollen auch die Bürger dazu angeregt werden, künftig fair gehandelte Produkte zu kaufen. "Wichtig ist es, nur aus Entwicklungsländern importierte Waren mitzunehmen, die mit dem Fairtrade-Siegel gekennzeichnet sind", erläutern Dr. Helmut Kollhoff und Heike von Eyb. Die Konsumenten bekämen Erzeugnisse, "die mit großer Sorgfalt hergestellt worden sind, ausgezeichnet schmecken und nicht mit Pestiziden belastet sind". Neben Lebensmitteln zählen beispielsweise Textilien zu den wichtigen Produkten. "Auch in dieser Hinsicht werden wir in Zukunft intensive Aufklärungsarbeit betreiben", verspricht von Eyb, die aber auch die Stärkung der Anbieter vor Ort nicht unerwähnt lassen möchte. "Wir stehen für einen Dreiklang aus fair, bio und regional", betont die gelernte Medienmanagerin, die in der Arbeitsgruppe "Fairtrade-Stadt" die Sprecherrolle übernehmen wird. "Natürlich ist auch bei Fairtrade nicht immer alles Gold, was glänzt", gibt Kollhoff zu. Wie anderswo, gebe es hier ebenfalls schwarze Schafe, die versuchten, unter dem Fairtrade-Siegel zu arbeiten, sich aber nicht an dessen Standards halten.
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