30.08.2014 - 00:00 Uhr
Oberpfalz

Aus dem Jahresbericht des Max-Reger-Gymnasiums: Neues Wir-Gefühl und sportliche Erfolge Schülerzahlen steigen wieder

Schockiert vom starken Rückgang der Schulanmeldungen für die fünften Klassen im Schuljahr 2012/2013 hat das Max-Reger-Gymnasium (MRG) zu einem stärkeren Wir-Gefühl aufgerufen. Lehrer, Schüler sowie die Elternvertreter engagierten sich in verschiedenen Gruppen bei Projekten und Seminaren, um das MRG wieder attraktiver für Schüler zu machen - mit Erfolg.

von Redaktion OnetzProfil

Vor allem mit musikalischen Projekten, aber auch in anderen Fachbereichen wie Latein, Geografie, Kunst, Sport und Theater haben diese zusammengestellten Teams direkten Kontakt und Zusammenarbeit mit den Grundschulen gesucht. Durch die Arbeit konnten somit die Schulanmeldungen geringfügig im Gegensatz zum Schuljahr 2012/2013 wieder erhöht werden.

Viele Vorträge

An besonderen Veranstaltungen hat es im vergangenen Schuljahr an dem Gymnasium nicht gemangelt. Bei den "Fair-Future-Tag" fand an der Schule eine Multivisionsschau statt, bei der über das Thema globale Nachhaltigkeit für unsere "Eine Welt" referiert wurde. Außerdem wurden zum 75. Jahrestag der Reichspogromnacht im Festsaal des Gymnasiums lokalhistorische Vorträge von einem hochkarätigen Plenum, bestehend aus Mitarbeitern des Amberger Stadtarchivs und anderen Oberpfälzer Archiven, geboten.

Zweiter beim Fußball

Auch im sportlichen Bereich konnten die Schüler des Max-Reger-Gymnasiums viele Erfolge feiern. Die Jungenmannschaft erreichte bei der norbayerischen Triathlon-Meisterschaft im Mai den vierten Platz. Die Mädchen belegten den zweiten Rang. In der gemeinsamen Gesamtwertung erreichen Jungs und Mädchen den zweiten Platz.

Die Jungs des MRG kickten sich bei der Fußballstadtmeisterschaft in der triMax-Halle auf den zweiten Platz. Bei dem Solidaritätslauf "Auf die Bahn für Südsudan" legten die Schüler eine Gesamtstrecke von 2000 Kilometern zurück. Die damit erreichten 3000 Euro mit Hilfe der Sponsoren wurden über das Hilfswerk Misereor an kirchliche Projektpartner im Südsudan übergeben.

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