Bürgermeister Maier referiert bei Frauen-Union über Bürgerspitalstiftung - Bauer-König ...
Wahlkampf schuld an Aufregung

Evi Bauer-König (vorne, Zweite von links) bleibt Vorsitzende des Kreisverbandes Amberg-Stadt der Frauen-Union. Mit auf dem Bild (hinten von links): Bürgermeister Rudolf Maier, Gerda Lettl und CSU-Kreisvorsitzender Martin Preuß. Mitte: Andrea Nagler, Hedwig Gerl und Christa Beck. Vorne: Romy Sandner, Evi Bauer-König, Beate Wollmann und Barbara Lanzinger, die Vorsitzende der Oberpfälzer Frauen-Union. Bild: Steinbacher
Die Führung der Frauen-Union bleibt in bewährten Händen. Bei einer Versammlung des Kreisverbandes Amberg bestätigten die Mitglieder Vorsitzende Evi Bauer-König im Amt. Sie wird in den nächsten zwei Jahren von ihren vier Stellvertreterinnen Hedwig Gerl, Gerda Lettl, Andrea Nagler und Romy Sandner unterstützt.

Bauer-König berichtete von der Aufnahme zweier Neumitglieder. Bevor sie das abgelaufene Jahr mit seinen zahlreichen Aktivitäten Revue passieren ließ, bedankte sie sich bei allen, die sie stets zuverlässig unterstützt hatten und bat um Gedenken an die 2013 verstorbenen Mitglieder Annemarie Lang und Leni Wendl.

Neben Vorträgen über die Amberger Stadtentwicklung bis zur homöopathischen Reiseapotheke sowie einem Frauenstammtisch mit Prof. Dr. Anton Scharl bot die Frauen-Union auch Konzertbesuche in Leipzig und Prag an. Besucht wurden zudem die Seefestspiele in Mörbisch, die Luisenburgfestspiele sowie die Landesgartenschau in Bamberg. Auch ein Besuch der Warhol-Ausstellung im ACC stand auf dem Programm.
Bürgermeister Rudolf Maier sprach in seinem Referat die derzeitige Situation im Stadtrat in Bezug auf die Bürgerspitalstiftung an und betonte ausdrücklich, dass die Angst vor eventuell steigenden Heimkosten durch die Erhöhung der Pflegesätze absolut unbegründet sei. Nach wie vor stehe fest, dass alle Stadträte über die Vorgänge informiert gewesen seien. Die momentane Aufregung sei nur dem bereits laufenden Wahlkampf zuzuordnen.

Zudem informierte Maier über die Situation der Kinderkrippenplätze. Derzeit sei man in der Lage, etwa 36 Prozent der geforderten Plätze anzubieten. Diese Zahl werde in naher Zukunft noch weiter steigen.
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