19.08.2014 - 00:00 Uhr
Oberpfalz

Drei Fragen an Rudolf Pittroff

von Redaktion OnetzProfil

Oft gar nicht auf den ersten Blick zu erkennen, doch allgegenwärtig: Gemeint sind Schrebergärten, die quer im Stadtgebiet verteilt und unter einem Dachverband zusammengeschlossen sind. Der Vorsitzende für Amberg, Rudolf Pittroff, schildert im Kurzinterview mit der AZ die Aufgaben dieser übergeordneten Organisation.

Seit wann sind Sie der Vorsitzende des Stadtverbands der Kleingärtner?

Rudolf Pittroff: Ich habe seit über 27 Jahren den Vorsitz. Meine Anfänge habe ich bereits vor 40 Jahren gemacht. Nach verschiedenen Funktionen bei einem Kleingartenverein, habe ich später die Führung des Stadtverbands übernommen.

Welche Aufgaben hat der Verband im Wesentlichen?

Pittroff: Wir sind der Generalpächter der gesamten Amberger Kleingartenpachtfläche. Wir vermitteln zwischen der Stadt und den einzelnen Vereinen bei Fragen zur Pacht, den Grundstücken und bei Bebauungen.

Wann und wieso wurde der Verband gegründet?

Pittroff: Der Verein wurde im Jahr 1928 gegründet, als Amberg die erforderliche Anzahl von fünf Vereinen besaß. Wegen des zu hohen bürokratischen Aufwands, mit jedem Verein einzeln sprechen zu müssen, wurden wir als Dachverband aufgestellt. (zis)

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