Endspurt beim Verkauf vor dem großen Wettbewerb - Hauptgewinn Elektro-Bike für 2500 Euro
Wer hat die schnellste Renn-Ente?

So sehen sie aus, die schön dekorierten Renn-Enten. Jeder Teilnehmer kann seine Viecherln so gestalten, wie er gerne möchte. Bild: usc
Round Table Amberg ruft zum Endspurt für das morgige, zwischenzeitlich schon zwölfte Entenrennen am verkaufsoffenen Sonntag auf. Letzte Möglichkeit, große und kleine Quietschentchen zu kaufen, besteht heute und am Renntag, jeweils von 10 bis 14 Uhr. Der Stand der Tabler befindet sich auf der Krambrücke.

Angeboten werden die Plastikviecherln auch im Geschäft des Hauptsponsors, der Buchhandlung Hugendubel. Die große Renn-Ente kostet 4,50 Euro, ein Küken 2,50 Euro, ein "Elternpaar mit Kind" zehn Euro. Die Enten müssen allerdings eine Stunde zuvor am Startplatz in der Fronfestgasse abgegeben werden.

Mitmachen lohnt sich. Als Hauptgewinn winkt bei der Wertung für große Enten ein E-Bike der Marke KTM im Wert von 2500 Euro. Auch wer sein Glück auf Baby-Enten setzt, kann sich auf einen attraktiven Hauptpreis freuen.

Das schnellste Küken bringt dem Besitzer einen Gutschein im Wert von 400 Euro für ein Familienwochenende im Freizeitpark am Monte Kaolino mit Nutzung des Hochseilgartens, des Monte-Coasters und des Schwimmbads einschließlich Abendessen ein. Sonderpreise sind außerdem für die am schönsten bemalten und dekorierten Enten ausgesetzt.
Gleich beim Zieleinlauf an der Stadtbrille, im Hof des Landratsamts, veranstalten die Tabler ein Familienfest. Bei Live-Musik ab 13 Uhr mit der Tanja-Trosch-Band wird für das leibliche Wohl bestens gesorgt.

Während der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Kaffee und Kuchen anbietet, verkaufen die Organisatoren zudem Bier, alkoholfreie Getränke und Bratwürste.

Und jeder Besucher erhält die Möglichkeit, einen Segway-Schnupperparcours zu durchfahren. Außerdem veranstaltet die Jugendhilfestation für die Kleinen eine Entenrallye.

Erlös an den SkF

Der Erlös geht an den SkF, die Jugendhilfestation und den örtlichen Kinderschutzbund. "Auch wer keinen Preis gewinnt, darf sicher sein, dass er auf alle Fälle eine gute Sache unterstützt hat," so Dr. Philipp Ewald, Präsident von Round Table Amberg.
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