In der Halle gefriert bei zwölf Grad minus das Wasser - Start mit Eishockeytraining, ...
Nächste Eiszeit beginnt schon am Samstag

Erst nach der Abkühlphase kann Werner Schorner mit dem Feuerwehrschlauch das Wasser in zahlreichen dünnen Schichten aufspritzen. Fertig ist der Eismeister erst dann, wenn das Eis drei bis vier Zentimeter dick ist. Bild: Huber
Kinder haben es vergleichsweise leicht: Schnell mehrere Eimer Wasser in den Hof gekippt, schon ist bei entsprechend frostigen Temperaturen die Schlittschuhbahn fertig. Würde Eismeister Werner Schorner vom ESC mit dieser Methode arbeiten, wäre er eine ganze Weile beschäftigt. Stattliche 72 000 Liter Wasser benötigt er laut einer Mitteilung des Vereins, um die Eisfläche am Schanzl in Form zu bringen. Draußen hat's über 15 Grad, drinnen muss der Boden unter der Betonfläche auf minus 10 bis 12 Grad abgekühlt werden. Schließlich muss das Eis perfekt sein, wenn der ERSC Amberg am Wochenende seine ersten Trainingseinheiten hat.

Offizieller Saisonbeginn ist laut Stadionbetreiber ESC am Montag, 6. Oktober, mit dem öffentlichen Lauf (siehe eigene Meldung mit Zeiten und Preisen). Die Eishockeyspieler starten am Sonntag, 12. Oktober, um 18.30 Uhr gegen den ERV Schweinfurt vor heimischem Publikum in die neue Landesliga-Saison. Zuvor gibt es laut ESC-Präsident Wolfgang Streich vier Disco-Läufe - jeweils an den Samstagen 13., 20. und 27. September sowie 4. Oktober von 20.30 bis 22 Uhr.
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