Landtagsabgeordneter Strobl über schlechtere Mietbedingungen bei GBW-Wohnungen
"Das kann ganz schnell gehen"

Nachdem der neue Vorsitzende Ismail Ertug beim SPD-Unterbezirksparteitag am Freitag angekündigt hatte, dass in Zukunft im Unterbezirk verstärkt auch inhaltlich diskutiert werden soll, wurde ein Wort zum Verkauf der GBW-Wohnungen an den Wohnungskonzern Patrizia gefordert. Der Landtagsabgeordnete Reinhold Strobl warf bei dieser Angelegenheit Finanzminister Markus Söder ein Täuschungsmanöver vor. In Amberg und Sulzbach-Rosenberg seien etwa 1000 GBW-Wohnungen verkauft worden. An ihn hätten sich bisher noch keine betroffenen Mieter gewandt, sagte Strobl. Man nehme wohl noch nicht wahr, dass der neue Eigentümer die Mietbedingungen verschlechtern könne - "aber das kann ganz schnell gehen".

Bei der Wahl des Unterbezirksvorstands wurden neben dem Vorsitzenden und seinen drei Stellvertretern folgende Ämter vergeben: Kassier: Hans Meßmann, Schriftführer: Andreas Gabler, Stellvertreter: Daniel Seibert, Orgaleiter: Gerd Lindl, Stellvertreter: Roland Pirner, Georg Söldner, Bildungsbeauftragter: Philipp Rösel, Europabeauftragter: Julius Schmidl, Internetbeauftragte: Isabell Ebert; weitere Vorstandsmitglieder (Beisitzer): Joachim Bender, Anton Preißl, Michael Rischke, Maria Uschold, Richard Gaßner, Silke Vetter, Johannes Foitzik, Sebastian Falk, Alfred Melchner, Reinhold Strobl, Daniel Holzapfel; Revisoren: Rudolf Bergmann, Manfred Moser.

Schiedskommission: Alfred Ebert (Vorsitzender), Andreas Birner, Hans Thurner (Stellvertreter), Konrad Adelmann, Josef Donhauser, Werner Marko, Fritz Kropius (Beisitzer).
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