"Nicht jeder für sich, sondern alle gemeinsam": Feuerwehrleute ehren ihren Schutzpatron

"Nicht jeder für sich, sondern alle gemeinsam": Feuerwehrleute ehren ihren Schutzpatron (swt) Jährlich am ersten Sonntag im Mai gedenken die acht Feuerwehren aus Auerbach und den Ortsteilen ihrem Schutzpatron Florian. Vor mehr als 1700 Jahren wurde der Märtyrer ertränkt, weil er sich für andere eingesetzt hatte. Der Einsatz für die Mitmenschen zeichnet auch die Feuerwehrleute aus, die Leib und Leben beim Brandschutz oder technischer Hilfeleistung riskieren. "Nicht jeder für sich, sondern alle gemeinsam
Jährlich am ersten Sonntag im Mai gedenken die acht Feuerwehren aus Auerbach und den Ortsteilen ihrem Schutzpatron Florian. Vor mehr als 1700 Jahren wurde der Märtyrer ertränkt, weil er sich für andere eingesetzt hatte. Der Einsatz für die Mitmenschen zeichnet auch die Feuerwehrleute aus, die Leib und Leben beim Brandschutz oder technischer Hilfeleistung riskieren. "Nicht jeder für sich, sondern alle gemeinsam - das ist es, was das Gemeinschaftsleben der Bürger der Stadt ausmacht", so Bürgermeister Joachim Neuß, der sich für das uneingeschränkte Engagement im Dienst am Nächsten bedankte. Das sei der Ausdruck aktiver Bürger, die sich mit ihrer Stadt identifizieren und dies auch im gesellschaftlichen Bereich zum Ausdruck bringen: "Ihr nehmt Eure Angelegenheiten selbst in die Hand." Dabei blickte Neuß auch auf den kommenden Donnerstag, wenn die Feuerwehr Ranzenthal als letzte der acht Ortswehren endlich ein neues Fahrzeug bekommt. Mit einer Fahrzeugweihe und einem Kirchenzug bauen die Floriansjünger dieses besondere Ereignis ins Programm des beliebten Gurkenfests ein. Rathauschef Neuß meinte dazu, die Stadt trage ihren Anteil bei. So laufen auch die Vorbereitungen für die Anschaffung einer neuen Drehleiter für die Stützpunktwehr in Auerbach und den kommenden Digitalfunk. Dazu müssen alle Fahrzeuge und Handgeräte umgerüstet werden. - Den feierlichen Gottesdienst in der Klosterkirche in Michelfeld zelebrierte Prior Benedikt Schuster vom Kloster Speinshart. Mit einem festlichen Umzug marschierten die Feuerwehrkameraden dann in Begleitung ihrer Fahnenabordnungen zum Friedhof, um der Toten zu gedenken. Danach ging es zum gemeinsamen Weißwurstfrühstück ins Gasthaus Schenk. Bild: swt
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