Sparda-Bank jetzt in der Marienstraße
Wirtschaftsnotiz

Die Führungsriege der Sparda-Bank Ostbayern war bei der Eröffnung der neuen Geschäftsstelle personell stark vertreten. Von links: Michael Gruber (stellvertretender Vorstandsvorsitzender), Franz Pell (Aufsichtsratsvorsitzender), Georg Thurner (Vorstandsvorsitzender), Sabine Seberak (Filialleiterin) und Johannes Lechner (Vorstandsmitglied). Bild: tpl
Amberg.(tpl) Im neuen Dienstleistungsgebäude in der Marienstraße ist auch die Sparda-Bank zu Hause. Die neue Filiale wurde am Donnerstag offiziell eröffnet. Johannes Lechner, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank Ostbayern, begrüßte unter anderem Bürgermeister Rudolf Maier sowie die Geistlichen Pfarrer Dr. Reinhard Böttcher und Pfarrer Franz Meiler, die dem neuen Gebäude den kirchlichen Segen spendeten.

"Der Standort unserer neuen Filiale ist durch die attraktive Umgebung hoch frequentiert, liegt in Altstadtnähe und ist auch mit dem Auto gut erreichbar", sagte Lechner über die 240 Quadratmeter große Geschäftsstelle. Georg Thurner, Vorstandsvorsitzender des Bankhauses, ging in seiner Ansprache auf die veränderten Anforderungen an eine Bankfiliale und die Ansprüche an die Mitarbeiter ein. Er betonte, dass die Beratung entscheidend für den Erfolg sei.

Abschließend dankte er der Amberger Filialleiterin Sabine Seberak für ihre Arbeit und übergab symbolisch den Schlüssel für die Zweigstelle. "Ich wünsche mir, dass Sie auch weiterhin mit Herz, Verstand und Fachkompetenz für unsere Kunden und Mitglieder da sind", unterstrich Thurner. Seberak bedankte sich für die guten Wünsche und stellte das Amberger Sparda-Team kurz vor.
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