Stadt, Bürgerspitalstiftung und Abwasserzweckverband mit 14 neuen Azubis
Von Kleidung bis Betriebssport

Ausbildungsbeginn bei der Stadt Amberg: Die Neuen mit Referatsleiter Gerhard Bauer (rechts) und Ausbildungsleiterin Eveline Süß (Dritte von rechts). Bild: hfz
Die Vielfalt der Ausbildungsberufe bei der Stadtverwaltung wird um eine Facette reicher - erstmals gibt es eine angehende Kauffrau für Tourismus und Freizeit: Corina Rumpler hat sich für die dreijährige Lehre in der Tourist-Information entschieden und wird hier vermittelt bekommen, wie der Bekanntheitsgrad Ambergs gesteigert, das Image verbessert und die Besucherzahlen erhöht werden können. Hierzu steht die Beratung über touristische Angebote im Mittelpunkt, aber auch die Organisation von Veranstaltungen sowie die Umsetzung von Verkaufs- und Marketingkonzepten.

Ganz klassisch

Ein weiteres Novum ist, dass mit Verena Zeitler erneut eine weibliche Fachkraft für Abwassertechnik im Klärwerk Theuern ihre Lehre beginnen wird. Ganz klassisch ist dagegen die Ausbildung der Verwaltungsfachangestellten oder in der Beamtenlaufbahn. Hierfür haben sich Vanessa Dietl, Fabian Helleder, Lisa Niebler und Wolfgang Schmidt entschieden.

Zum Fachinformatiker wird Andreas Neumüller in der IT-Abteilung der Verwaltung angeleitet. Elias Lücke wird Fachkraft für Veranstaltungstechnik und ist im Stadttheater eingesetzt.

In der Stadtgärtnerei erprobt Selina Wisgickl ihren "grünen Daumen" als Gärtnerin und Laura-Marie Kapperer nimmt die Ausbildung zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste im Stadtarchiv auf. Die Bürgerspitalstiftung bekommt mit Estrella Albrecht, Nelli Bruch, Kerstin Luber und Said Saidan vier Altenpflege-Azubis.

Plätte und Rundgang

Die 14 Neuen bei Stadtverwaltung, Bürgerspitalstiftung und Abwasserzweckverband trafen sich am Montag im Rathaus, wo sie von Referatsleiter Gerhard Bauer und Ausbildungsleiterin Eveline Süß begrüßt wurden. Am ersten Arbeitstag gab es zahlreiche Infos zur Stadtverwaltung, der Ausbildung im Speziellen, der Arbeitszeit und der Kleidung bis hin zum Betriebssport. Zum Kennenlernen unternahmen die Neuen eine Plättenfahrt und einen Ämterrundgang, so dass jeder Azubi die Arbeitsstelle der Anderen besichtigen konnte.
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