Übertritt: Erasmus-Gymnasium ermöglicht Einblick
Tradition mit Chancen

"Ganzheitliche Bildung im Geiste des Humanismus für die Kinder des 21. Jahrhunderts", so beschreibt das Erasmus-Gymnasium sein Profil und seinen Anspruch. Für Samstag, 27. April, von 9.15 bis gegen 13 Uhr lädt es zu einer Informationsveranstaltung ein.

Familiärer Umgang

Alle Schüler, die an einem Übertritt interessiert sind, sind mit Eltern und Angehörigen willkommen. 1626 gegründet, blickt das Gymnasium auf fast 400 Jahre Geschichte als Ort des Lehrens und Lernens zurück - eine Tradition, die laut Pressemitteilung auch Antworten auf die Chancen und Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft bereithält.

Derzeit werden am EG etwa 530 Schüler unterrichtet, was ein Klima der überschaubaren Größe, des familiären Umgangs und des individuellen Sich-Kümmerns ermöglicht.

Einiges geboten

Die Größe erlaubt nicht nur ein vielfältiges Angebot im Bereich der alten und neuen Fremdsprachen, sondern auch ein attraktives naturwissenschaftliches, musisches und sportliches Profil. Die kleinen und großen Besucher bekommen am Info-Samstag einiges geboten: eine Hausführung in kleinen Gruppen und eine Schnupperstunde Latein - der ersten Fremdsprache am EG -, dazu Vorführungen in Chemie, Physik und im Computerraum, musikalische und künstlerische Workshops, ein Quiz sowie Sport und Spiel.
Die Eltern erhalten Informationen aus erster Hand vom Schulleiter Peter Seidl, vom Elternbeirat und von der Grundschul-Lotsin. Diese stehen ebenso wie die Beratungslehrerin für individuelle Gespräche zur Verfügung.

Zeugnis mitbringen

Für 2013/14 ist am Erasmus-Gymnasium die Einrichtung einer Gruppe der offenen Ganztagesschule geplant. Hierüber und zu allen weiteren Fragen, erhalten Interessierte Auskunft am Informationstag, über die Telefonnummer 0 96 21/12 261 und den Internet-Auftritt des Erasmus-Gymnasiums (www.eg-amberg.de).

Anmeldung für die neuen Schüler ist von Montag, 6., bis Mittwoch, 8. Mai, jeweils von 8 bis 16 Uhr, und am Freitag, 10. Mai, von 8 bis 13 Uhr im Sekretariat möglich. Die Eltern sollen die Geburtsurkunde des Kindes und das Übertrittszeugnis im Original mitbringen.
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