Vortrag: Das Aortenaneurysma und seine Behandlung
Bombe im Bauch?

Das Aorten-Screening (hier 3D-Bild) dauert etwa zehn Minuten. Bild: hfz
Aortenaneurysmen sind schon längst zu einer Volkskrankheit geworden. Bei dieser Erkrankung erweitert sich die Bauchschlagader. Dieser Prozess verläuft häufig langsam und bleibt meist unentdeckt. Im schlimmsten Fall erweitert sich die Bauchschlagader so sehr, bis es zu einem spontanen Gefäßeinriss kommt. Eine solche Ruptur bedeutet für die meisten Betroffenen den Tod.

Die häufigste Ursache für die Entstehung ist die Arteriosklerose, die über 80 Prozent der Fälle ausmacht. Eine Vorsorgeuntersuchung kann helfen, Aneurysmen frühzeitig zu erkennen. Am Samstag, 20. April, informiert Dr. Ioannis Rafailidis, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin, mit seinen Kollegen über das Aortenaneurysma, über Behandlungsmöglichkeiten und über die Vorsorge. Interessierte können sich nach dem Vortrag in der Gefäßchirurgischen Abteilung kostenlos screenen lassen. Beginn ist um 15 Uhr im Speisesaal des Klinikums. Ein Screening dauert zehn Minuten.
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