Weiterer Schritt Richtung Kreisliga

Blumen werden noch nicht angenommen: "Wir werden konzentriert weiter arbeiten, so lange, bis wir durch sind", sagt Rosenbergs Trainer Christian Haller vor dem Nachholspiel heute (18.30 Uhr) gegen den SV Sorghof II. Elf Punkte Vorsprung hat der TuS Rosenberg in der Kreisklasse Süd gegenüber dem SVL Traßlberg, 14 wären es, sollte der Spitzenreiter sein 18. Spiel gewinnen - praktisch uneinholbar.

Offiziell wird in Rosenberg nicht von der Meisterschaft geredet, Christian Haller räumt aber schon mal ein: "Mit einem Sieg in Sorghof können wir das Tor in die Kreisliga weit aufmachen." Am 1. April fiel die Begegnung aus, jetzt können die Rosenberger die drei Punkte holen, die ihnen am 17. Spieltag verwehrt waren.

Gastgeber SV Sorghof II fuhr im Hinspiel am 19. August mit einer 1:7-Packung aus Rosenberg heim. Kurioserweise führte Sorghof damals sogar mit 1:0. Der Rosenberger Patrick Wölfel war mit drei Toren maßgeblich an der Niederlage beteiligt, Michael Rudert schoss zwei.

"Alles ist bei uns an Bord", signalisierte der Meister in spe, es müsste schon viel passieren, sollte Sorghofs Reserve diese Pleite korrigieren können.
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