11.08.2014 - 00:00 Uhr
Oberpfalz

Wieder 1000 Euro für 50 000-Euro-Spendentopf

Wieder 1000 Euro für 50 000-Euro-Spendentopf Der Spendentopf für die Witwen in Burkina-Faso wächst und wächst. Über 40 000 Euro hat die Projekthilfe Dr. Luppa seit Jahresbeginn bereits bekommen und wird damit voraussichtlich ihr Ziel erreichen, die 50 000-Euro-Schallmauer zu knacken. Diesen Betrag strebt Ambergs Entwicklungshilfeorganisation zu ihrem 50. Jubiläum samt Feier am 11. und 17. Oktober an. Und sie setzt dabei wie berichtet auf die Mithilfe und Kreativität der Bürger, die sich mit vielen pfiffi
von Redaktion OnetzProfil

Der Spendentopf für die Witwen in Burkina-Faso wächst und wächst. Über 40 000 Euro hat die Projekthilfe Dr. Luppa seit Jahresbeginn bereits bekommen und wird damit voraussichtlich ihr Ziel erreichen, die 50 000-Euro-Schallmauer zu knacken. Diesen Betrag strebt Ambergs Entwicklungshilfeorganisation zu ihrem 50. Jubiläum samt Feier am 11. und 17. Oktober an. Und sie setzt dabei wie berichtet auf die Mithilfe und Kreativität der Bürger, die sich mit vielen pfiffigen Ideen an der ausgerufenen "Afrika-Aktion Amberg" beteiligen und Spenden sammeln. Das taten auch Kirsten Krey-Buntenbach, Christl Malchow (von rechts) und Daniela Hottner (links), die in Ammerthal einen Flohmarkt organisierten. Der lief nicht nur gut, sondern die Käufer zeigten sich nach Auskunft der drei Damen auch großzügig, zahlten teils mehr als sie gemusst hätten. So kamen am Ende 1000 Euro für das Witwen-Projekt in Burkina-Faso zusammen, die jetzt an den Vorsitzenden der Projekthilfe, Dr. Ulrich Siebenbürger, übergeben werden konnten - buchstäblich im Spendentopf. (ath) Bild: hfz

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