Zwei Praktikanten aus Périgueux im Dienst der Stadt
Wasser für Pflanzen und Schwimmer

Bei der Begrüßung der beiden Praktikanten gab OB Michael Cerny (links) ein klares Bekenntnis für die Partnerstädte ab. Mit auf dem Bild (ab Zweite von links) Anne-Marie Brey vom Freundeskreis Périgueux, Bertrand Blondy, Guillaume Creton und Kulturreferent Wolfgang Dersch. Bild: hfz
In der Haupturlaubszeit freuen sich die Stadt und ihre Tochtergesellschaften über kompetente Unterstützung. Großes Glück hatten diesmal die Stadtgärtnerei und das Kurfürstenbad: Hier setzen sich drei Wochen lang zwei junge Franzosen für Pflänzchen und Schwimmer ein.

Idee der Mutter

Guillaume Creton und Bertrand Blondy kommen aus der Partnerstadt Périgueux und absolvieren in ihrer jeweiligen Einrichtung ein Auslandspraktikum. "Schuld" war die Mutter des künftigen Elitestudenten Creton, die auf einer Messe in Périgueux auf das Angebot der Stadt Amberg gestoßen war. Da Guillaume nicht alleine nach Amberg kommen wollte, um Land und Leute kennenzulernen, nahm er Freund Bertrand mit.

Der Physikstudent, der die Universität in Limoges besucht, verfügt glücklicherweise über ein eigenes Auto. Dadurch haben die beiden jungen Männer Gelegenheit, an den Wochenenden auch weitere Städte wie Regensburg oder Prag kennenzulernen. In einer Mitteilung aus dem Rathaus heißt es: "Doch auch in Amberg gefällt es den Praktikanten ausnehmend gut." Das erfuhr neben Kulturreferent Wolfgang Dersch und der Vorsitzenden des Freundeskreises Périgueux, Anne-Marie Brey, auch OB Michael Cerny, dem die jungen Männer einen Besuch abstatteten.

Der Oberbürgermeister wünschte ihnen für die restlichen beiden Wochen ihres Aufenthalts eine "wunderschöne Zeit". Außerdem war diese Begegnung für Michael Cerny ein willkommener Anlass, die Bedeutung der Zusammenarbeit der Städte auf europäischer Ebene herauszustreichen: "Wir stehen alle vor ähnlichen Herausforderungen, darüber sollten wir uns verstärkt austauschen."

Kontakte intensivieren

Umso wichtiger war es dem Oberbürgermeister, ein klares Bekenntnis für die Partnerstädte abzulegen. Sein Wunsch ist es, die bestehenden Kontakte in Zukunft weiter auszubauen und zu intensivieren und dabei auch die Bevölkerung mit einzubeziehen.
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