Bier und Politik
Feierabendseidl in Ammersricht

Freuten sich nicht nur, über den besonderen Veranstaltungsort, die Bayreuther Straße, sondern auch über den Zuspruch zahlreicher Bürger: die Organsistoren des Feierabendseidls. Bild: tne
Politik
Amberg in der Oberpfalz
18.08.2017
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Ammersricht. Rund 40 Bürger waren der Einladung des CSU-Ortsverbandes Ammersricht-Wagrain zum Feierabendseidl beim lange gesperrten Teil der Bayreuther Straße nahe der Bäckerei Schlaffer gefolgt. Die Veranstaltung riefen die Ammersrichter Christsozialen vor 15 Jahren ins Leben. Zusammen mit den Kandidaten der CSU, MdB Alois Karl, Dr. Patrick Fröhlich und Andreas Otterbein, wurde bei einer Halben politisiert.

Zudem standen Stadträtin Gabi Donhauser und CSU-Kreisvorsitzender Stefan Ott zum Gespräch zur Verfügung. Der neue Ortsvorsitzende Markus Donhauser zeigte sich über den guten Zuspruch beim Freiluft-Stammtisch durch Alt und Jung sichtlich erfreut. Die vielfältigen Themen reichten dabei von der Kommunalpolitik über die Landes- bis zur Bundespolitik. Die Bürger sorgen sich insbesondere um das Amberger Trinkwasser, den Einsatz von Glyphosat, den Hochwasserschutz und interessierten sich für die fortschreitende Umrüstung auf LED-Beleuchtung im ganzen Stadtgebiet.

Während der Bundestagsabgeordnete Alois Karl aus den Schwerpunkten seiner parlamentarischen Arbeit und seinem Einsatz für gute Verkehrsverbindungen in der Region berichtete und Stellung unter anderem den Themen Diesel-Skandal, Abzug der Bundeswehr aus Amberg sowie der geplanten Abschaffung des Soli durch eine "schwarze Regierung" nehmen musste, stellte Dr. Patrick Fröhlich die Auswirkungen einer denkbaren Rot-rot-grünen Regierung anhand deren Ankündigungen zur Erbschaftssteuer auf die "normalen Oberpfälzer" einprägsam dar.
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