23.03.2018 - 20:10 Uhr

Hauptversammlung der Eisberg-CSU Warten auf den Pioniersteg

Bei der Hauptversammlung des CSU-Ortsverbandes Eisberg stehen Ehrungen treuer Mitglieder auf der Tagesordnung. Doch es geht auch um das neue Baugebiet Drillingsfeld 2 und viele weitere Themen.

Nach den Ehrungen: Ortsvorsitzender Manfred Rauscher von der Eisberg-CSU freut sich mit Stefan Prüfling, Johann Schreier, Heinrich Fraunholz, Hannelore Stadlbauer, Kreisvorsitzendem Stefan Ott, Fraktionschef Dieter Mußemann und Hermann Rudolf. Bild: exb
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Amberg. (exb) Bevor Ortsvorsitzender Manfred Rauscher in der Eisberg-Wirtschaft langjährige Mitglieder für ihre Treue zur Partei auszeichnete, widmete sich Dieter Mußemann, der Vorsitzende der CSU-Stadtratsfraktion, aktuellen politischen Themen, die auch den Ortsverband betreffen. Zum Beispiel die Erschließung des Baugebiets Drillingsfeld 2. Hier entstehen derzeit 95 Bauplätze.

Für die CSU dabei ein wichtiger Punkt: Die Verkehrsführung werde neben der Frühlingsstraße auch über die Verbindung von der Eglseer Straße nach Alt-Eglsee erfolgen. Diese Straße soll zukünftig ausgebaut werden. Erfreut und zufrieden zugleich waren die Christsozialen vom Eisberg, dass es in der Eglseer Straße wieder einen Zebrastreifen gibt. Die Mitglieder wollten vom Fraktionsvorsitzenden wissen, wann es auf dem Bürgerspitalgelände und bei der Neuen Münze, ehemals Forum, weitergeht. Mußemann sagte, dass nicht zuletzt wegen der im Stadtrat beschlossenen Aufstellung des Bebauungsplans eine wesentliche Hürde genommen worden sei. Nun schließe sich die Bürgerbeteiligung an. Die Einwände, die zu erwarten seien, würden von der Verwaltung abgewogen. Wenn das Verfahren abgeschlossen ist, könne abschließend eine Baugenehmigung erteilt werden. Die Mitglieder der Eisberg-CSU können die Wiedereröffnung des Pionierstegs kaum erwarten. Mußemann zeigte Pläne von dem Vorhaben und weckte bei den Anwesenden Vorfreude auf eine baldige Umsetzung. Der Fraktionsvorsitzende forderte aber noch Geduld ein, denn das über eine Million teure Projekt werde erst 2019 fertiggestellt sein. Das Ergebnis sei das Warten allerdings wert.

Ehrungen

45 Jahre

Heinrich Storg

40 Jahre

Thomas Glaser

35 Jahre

Rudolf Hermann, Johann Schreier, Johann Koll, Hannelore Stadlbauer und Konrad Wilfurth

30 Jahre

Gernot Schötz und Heinrich Fraunholz

20 Jahre

Peter Amberger

15 Jahre

Helga Flintsch und Stefan Prüfling

10 Jahre

Andreas Neiswirth und Jürgen Sperlich

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