Klare Aussagen bei der Mitgliederversammlung der SPD
Birgit Fruth will in den Landtag

Birgit Fruth (rechts) will sich in die Riege der aus Amberg kommenden SPD-Landtagsabgeordneten einreihen. Aber zuerst hofft sie bei der Stimmkreiskonferenz auf das Votum der elf Delegierten aus der Stadt. Mit auf dem Foto: Stadtverbandsvorsitzender Martin Seibert (links) und Dieter Weiß (Zweiter von links). Bild: gf
Politik
Amberg in der Oberpfalz
04.07.2017
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Ideen der Amberger SPD seien in die Entscheidungen des Stadtrates eingeflossen, darüber freute sich Stadtverbandsvorsitzender Martin Seibert am Samstag bei der Mitgliederversammlung in der Alten Kaserne. Bahnhof und Multifunktionsplatz seien eine zentrale Drehscheibe. Es sei ein Antrag der SPD gewesen, Altstadt und Mariahilfbergviertel fußläufig zu verbinden. Die als Referentin angekündigte Landtagsabgeordnete Johanna Werner-Muggendorfer musste aus Termingründen absagen. Die für die Landtagswahl aufgestellte Birgit Fruth meinte, dass Armin Nentwig und Georg Weich im Landtag große Fußstapfen hinterlassen hätten. Sie will SPD-Politik gestalten und hoffe, dass bei der Nominierungskonferenz die elf Amberger für sie votieren.

Die Kandidatin für den Landtag müsse aus Amberg kommen, sagte Martin Seibert und fügte bei dem Treffen hinzu: Er wisse, dass sich die Amberger CSU hinter verschlossenen Türen die Augen aushake, aber nach außen zeigten die Christsozialen Geschlossenheit.

Delegierte für die Stimmkreiskonferenz Amberg-Sulzbach: Uli Hübner, Birgit Fruth, Simone Böhm-Donhauser, Martin Seibert, Albert Lukas, Brigitte Netta, Roland Pirner, Gerald Schmidt,Werner Mois, Renate Brunhuber und Michaela Meier.
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