Handballerinnen der HG Amberg in Forchheim gefordert
Nicht gleich in den Abstiegskampf rutschen

Sport
Amberg in der Oberpfalz
12.10.2017
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Bezirksoberliga Frauen

HC Forchheim HG Amberg

(zyz) Die Bezirksoberliga-Handballerinnen der HG Amberg treten am Samstag, 14. Oktober (15.30 Uhr), beim HC Forchheim an. Die Oberfränkinnen sind neben der HSG Nabburg/Schwarzenfeld und der SG Regensburg aus der Landesliga abgestiegen und zählen zu den Meisterschaftsfavoriten. Das Team von Trainer Thomas Ihrke musste vor der Saison den Abgang der Topscorerin Caroline Schmitt verkraften, gab sich in den ersten beiden Saisonspielen aber keine Blöße. Am vergangenen Sonntag unterlag der HC aber - auch aufgrund eines deutlichen Ungleichgewichts bei der Zeitstrafenverteilung - bei der SG Rohr/Pavelsbach (20:23). Um dem Spitzenquartett weiter folgen zu können, kann sich Forchheim zu Hause keinen Ausrutscher erlauben.

Der Vorjahresvierte aus Amberg hatte ein sehr schweres Auftaktprogramm und musste schon gegen das Spitzentrio antreten. Am vergangenen Wochenende war ersatzgeschwächt gegen die mit Drittliga-Spielerinnen verstärkte TS Herzogenaurach II beim 22:30 trotz Heimvorteils kein Kraut gewachsen. Nun steht das nächste schwere Auswärtsspiel an und den Ambergerinnen (2:6 Punkte) täten Bonuszähler richtig gut, um nicht in den Abstiegskampf zu rutschen. "Forchheim ist klarer Favorit, aber wir müssen trotzdem unsere Chance suchen", sagt HG-Trainer Sven Wirth. Mit Nina Hagerer kehrt eine wichtige Spielerin ins Aufgebot zurück. Ziel der Oberpfälzerinnen ist es, eine gute Deckung zu stellen, die die Schlagwürfe und Durchbrüche der Gastgeberinnen verhindert und per Gegenstoß Nadelstiche zu setzen. Ein Wiedersehen gibt es mit Hannah und Theresa Nemeth, die in Amberg das Handballspielen lernten.
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