16.02.2018 - 20:00 Uhr

In der Qualifikationsrunde zur Bayernliga ERSC Amberg in Pfaffenhofen

In der Qualifikationsgruppe C zur Eishockey-Bayernliga haben die favorisierten Bayernligisten einen schweren Stand. Am besten schlug sich - zumindest bis zu den Freitagsbegegnungen - der EC Pfaffenhofen, der zuletzt mit klaren Erfolgen gegen Buchloe (7:1) und in Schweinfurt (5:1) jede Menge Selbstvertrauen getankt hat.

von Autor PAProfil

Der ERSC Amberg fährt da am Sonntag, 18. Februar (Spielbeginn 17.30 Uhr) schon etwas als Underdog nach Oberbayern - auch wenn die Löwen ihr Heimspiel gegen den ECP mit 4:3 gewannen. 65 Spielminuten einschließlich der Verlängerung und 16 Penaltyschützen waren nötig, bis der Erfolg des ERSC seinerzeit feststand.

Das waren Punkte, die eigentlich der Bayernliga-Zwölfte fest eingeplant hatte. Die "Ice Hogs" hatten kurz zuvor mit Matheson und Duprey zwei weitere Kanadier verpflichtet und vielleicht war das nordamerikanische Quartett - zusammen mit Chemello und Fardoe - da noch nicht so eingespielt. Amberg zeigte sich jedenfalls mindestens auf Augenhöhe und gewann verdient - das hat man in Pfaffenhofen sicher noch nicht vergessen.

Geht man nach der Statistik, sollte der Sieger am Sonntag freilich schon feststehen: Pfaffenhofen siegte bislang in allen Heimspielen der Qualifikationsrunde, der ERSC ist hier auswärts noch ohne jeden Punktgewinn. Glücklicherweise liegt die Wahrheit aber auf dem Eis und nicht in Bilanzen. Pfaffenhofen muss aber schon keinen guten Tag, die Löwen dafür einen besonders effektiven erwischen, wenn die ersten Auswärtszähler für das Salinger-Team eingesackt werden sollen.

Ausruhen konnte sich am Freitag keiner der beiden Kontrahenten, denn sowohl der ERSC - gegen Schweinfurt - als auch Pfaffenhofen - in Buchloe - waren vermutlich stark gefordert.

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