26.02.2016 - 02:00 Uhr
Sport

Kegeln DKBC-Pokal FEB Amberg erwartet deutschen Meister aus Zerbst

Die Aussichten sind schlecht, die Stimmung dagegen gut. Wenn die Kegler von FEB Amberg den deutschen Meister zum Pokalspiel erwarten, weiß jeder: Die Niederlage ist vorprogrammiert, aber Top-Leistungen sind zu sehen.

von Redaktion OnetzProfil

Nach einem spielfreien Wochenende geht es für die Bundesligakegler von FEB Amberg im Viertelfinale des DKBC-Pokals zur Sache. Zwar durften sich die Oberpfälzer einmal mehr über ein Heimspiel freuen, aber gleichzeitig dürfte die Hoffnung auf das Erreichen des Final Four gegen null gehen. Denn am Samstag, 27. Februar, erwartet die Sattich-Truppe um 12 Uhr den deutschen Meister aus Zerbst.

Die Zerbster sind in der laufenden Saison bisher voll auf Kurs. Im Kampf um die Meisterschaft liegen trotz der Heimniederlage gegen Bamberg alle Trümpfe in der Hand der Sachsen- Anhalter, und auch in der Champions-League haben sie das Turnier der besten vier Mannschaften bereits erreicht. Nun will Zerbst natürlich im DKBC-Pokal den Weg in Richtung Titel weiter gehen. Bei dem eindrucksvollen Auftritt in Straubing haben die Zerbster mit der Fabelzahl von 4075 Holz den neuen deutschen Rekord inne und mit Boris Benedik erwarten die Oberpfälzer auch den neuen deutschen Einzelrekordhalter (728).

Für die Amberger ist dieses Spiel in erster Linie eine Möglichkeit, sich auf das Finale im Abstiegsrennen vorzubereiten. Dies steht allerdings unter einem denkbar schlechten Stern: Kapitän Andreas Schwaiger wird voraussichtlich frühestens in der neuen Saison wieder zur Kugel greifen können, und auch der Einsatz von Michael Wehner ist wegen Rückenproblemen fraglich.

Trotzdem zeigt sich der Rest der Mannschaft gut gelaunt und zuversichtlich für die kommenden Aufgaben. Die Spieler haben zuletzt gut gearbeitet und werden alles daran setzen, ein weiteres Jahr 1. Bundesliga zu ermöglichen.

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