02.01.2016 - 02:00 Uhr
Sport

Kegeln Rot-Weiss Hirschau im Achtelfinale des DKBC-Pokals

Hirschau. Wenn es Samstag, 2. Januar, in Chemnitz gegen den CSV Siegmar 48 geht, ist die stade Zeit für die Zweitliga-Kegler von Rot-Weiss Hirschau vorbei. Bis ins Achtelfinale im DKBC-Pokal konnten sich die Kaoliner bisher kämpfen und spielen Samstag ab 13 Uhr auf den Siegmarer Bahnen gegen den CSV.

von Redaktion OnetzProfil

Weder mit den Bahnen noch mit der Siegmarer Mannschaft um Stefan Werth und Thomas Gerlach hatte es Hirschau bisher zu tun. Dennoch weiß man um die Heimstärke der Chemnitzer, die im letzten Spiel zuhause 3570 Holz kegelten, und dabei noch Potenzial nach oben hatten.

Zwei Zweitligaklubs, ATSV Freiberg und Kleeblatt Berlin, mussten sich gegen die Siegmarer bereits geschlagen geben. In der Tabelle (Verbandsliga) stehen sie auf Platz drei, eine durchwegs positive Entwicklung.

Trotz dieser Bilanz lässt sich aber die Mannschaft aus dem Kaolinpott nicht einschüchtern und fährt erhobenen Hauptes zu diesem Auswärtsduell. Und das nicht nur, um nur drei Stunden zu kegeln. Die Spieler um Mannschaftsführer Bastian Baumer werden wie immer in gewohnter Weise antreten. Konzentriert und mit dem nötigen Respekt.

Die Gastgeber sind Favorit, aber die Rot-Weiss dürfen gegen die Aufstellung der Chemnitzer setzen. Also ein kleiner Vorteil, den man sich zunutze machen will. Dazu kommt die geballte Kraft der Hirschauer Fans, die in zwei weiteren Kleinbussen mitreisen und nichts unversucht lassen werden, um ihrer Mannschaft den Rücken zu stärken.

Das Erreichen des Viertelfinales wäre ohne Zweifel der bisher größte Erfolg der Kaolinstädter.

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