Landkreislauf 2017
Etappenorte stehen fest

Sport
Amberg in der Oberpfalz
24.12.2016
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Kurz und flach: So beschreibt Robert Graf, Leiter der Sportförderung am Landratsamt Amberg-Sulzbach, den Landkreislauf 2017. Von Schmidmühlen aus geht's übers Vilstal und Amberg nach Ursensollen. Die dort ansässige DJK hatte sich bereits vor zwölf Jahren für den Zieleinlauf im kommenden Jahr beworben.

-Sulzbach. Die längste Etappe bei der 33. Auflage des Landkreislaufes wird der zehnte Streckenabschnitt von Ammerthal nach Hohenkemnath mit etwa 7,6 km sein, die dritte Etappe mit rund 3,2 Kilometern von Rieden nach Ensdorf ist die kürzeste. Insgesamt absolvieren die Staffeln auf ihren elf Etappen von Schmidmühlen nach Ursensollen rund 58,7 Kilometer. Damit liegt der Landkreislauf 2017 mit seiner Streckenlänge etwa 6,5 Kilometer unter dem Durchschnitt der Streckenlängen aller vorhergehenden Läufe, die im Mittel 65,2 km an Laufstrecke aufweisen.

Diesmal werden aufgrund der Topographie des südlichen Landkreises größtenteils "flache Etappen" bei der nun bereits zum 33. Mal stattfindenden "Kultveranstaltung Landkreislauf" zu laufen sein, wie Robert Graf, Leiter der Sportförderung am Landratsamt Amberg-Sulzbach, mitteilte. "Es sind auch kurze, knappe Anstiege dabei. Zumindest Passagen, die mit Anstiegen vergleichbar sind. Aber extrem sind sie nicht", sagte Graf. "Es ist für jeden etwas dabei: Für die trainierten Läufer gibt es die ein oder andere Etappe, aber größtenteils ist alles auch für Hobbyläufer zu bewältigen."

Wechsel am "Hocko"

Auch die Stadt Amberg wird durchlaufen und ist ebenfalls Wechselstation der Landkreisläufer. Gewechselt wird laut Graf am Hockermühlbad. Erklärtes Ziel ist es auch dieses Mal wieder, rund 3000 Teilnehmer für die größte Breitensportveranstaltung in der Region gewinnen zu können.

Streckendetails im Februar

Die genauen Streckendetails wird das Organisatorenteam um Robert Graf, Peter Stock und Pia Rösl in einer Besprechung mit allen mithelfenden Vereinen und Feuerwehren Anfang Februar festlegen. Ausrichter des Zieleinlaufs ist die DJK Ursensollen, die sich bereits im Jahr 2004 anlässlich des im Jahr 2017 stattfindenden 60-jährigen Gründungsjubiläums um den Zieleinlauf beworben hatte. "Bereits zum vierten Male wird die elektronische Zeiterfassung mittels Staffelstab zum Einsatz kommen", sagt Robert Graf. "Die elektronische Zeiterfassung hat sich bewährt und wurde von den Läufern ausdrücklich wieder gewünscht."

Es ist für jeden etwas dabei: Für die trainierten Läufer gibt es die ein oder andere Etappe, aber größtenteils ist alles auch für Hobbyläufer zu bewältigen.Robert Graf, Sportbeauftragter des Landratsamts
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