Auf den Spuren von Jesus durch die Stadt
Bei Jugendkreuzweg Plädoyer für Frieden, Liebe und Glück

Viel Einfallsreichtum ließ das Team um Jugendpfarrer Alois Berzl (rechts) walten, um den Teilnehmern des Jugendkreuzwegs Impulse für das In-sich-gehen zu geben. "#beimir" - unter diesem Thema stand das Treffen, zu dem der Bund der Katholischen Jugend, die Katholische Jugendstelle und die Jugendverbände der Pfarreien eingeladen hatten. Berzl und seine Mitstreiter hatten die Idee, einen Bezug zwischen Jesus und dem Lebensalltag der heutigen Jugend herzustellen. Während sie unterwegs waren, sollten die Jugendlichen in sich gehen. Nach der Eröffnung im Schatten der Basilika ging es zur ersten Station am Marktplatz, die dem Thema "Jesus wird zum Tode verurteilt" gewidmet war. Am Stadttheater hieß es "Jesus wird verspottet". Mit "Jesus nimmt sein Kreuz auf sich" ging es an der Trimax-Halle weiter. Am Maxplatz folgte "Simon hilft Jesus, das Kreuz zu tragen". Flagge gegen Grenzen im Kopf zeigte die Jugend am Ziegeltor bei "Jesus begegnet den Klagefrauen". Unter der Bahnhofsbrücke hieß es: "Mit dem Tod Jesu ist der Kreuzweg nicht beendet." Ein Kreuz aus Teelichtern wurde zum strahlenden Hoffnungszeichen in der düsteren Umgebung. Am Kreisel beim Krankenhaus schloss sich der Kreis mit der Erkenntnis, dass jeder Einzelne mit seinen Gedanken und Einstellungen für Frieden, Liebe und Glück eintreten kann. Bild: ads

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