Integratives Kochen im Paulaner-Gemeindehaus
Köstlichkeiten aus aller Frauen Länder

An jedem ersten Samstag im Montag kommen im Schnitt 30 Frauen verschiedener Nationalitäten zusammen. Im Paulaner-Gemeindehaus steht im Februar gemeinsames Kochen auf der Tagesordnung. Bild: Elke Renner

Gemeinsames Essen verbindet: Nicht nur die Liebe, auch kulturelles Miteinander geht durch den Magen. 25 Frauen aus Syrien, Irak, der Ukraine und Deutschland folgten der Einladung und kamen zum Multikulti-Kochen in die Küche der Dr.-Johanna-Decker-Schule.

Dank des Einsatzes von Beate Binder, Lehrerin und Schulküchen-Chefin, kamen die Teilnehmerinnen in den Genuss, die Kochlöffel zum Wohle der Integration zu schwingen. Aber was kocht man in arabisch-kurdischen Ländern, welche Zutaten und Gewürze braucht's dazu? Die Organisatorinnen vom Welt-Frauen-Café besorgten laut einer Presseinfo querbeet Zutaten von A wie Anis bis Z wie Zucchini. Die Frauen-Café-Besucherinnen zauberten Gerichte aus der orientalischen Küche. In der Praxis sah das so aus: Kuchenteig mit einem halben Liter Öl, dazu Mangoldblätter und Rosinen, die Spinat versüßten.

In nur zwei Stunden sei ein Büfett mit neun orientalischen Köstlichkeiten entstanden: gefülltes Gemüse, geschmortes Hühnchen, kurdische Zwiebel-Kartoffeln, Lauch-Spinat, Strudel, Linsen-Zucchini-Gemüse, Spinat mit Rosinen, Kichererbsen, Bulgur, Börek und arabischer Rührkuchen. Seit dem ersten Treffen im April 2016 kommen durchschnittlich 30 Frauen aller Nationalitäten an jedem ersten Samstag zum Welt-Frauen-Café ins Paulaner-Gemeindehaus.
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