Klinikum Amberg: Schmerztagesklinik und Neurologie ziehen um
Zweimal neue Heimat

Die große Verbandsschere tut bei der Einweihung gute Dienste (von links): die Planer Wolfgang Brummer und Erhard Retzer, die Chefärzte Ursula Kleine und Frank Huber, Klinikums-Vorstand Manfred Wendl und Oberbürgermeister Michael Cerny. Bild: Steinbacher

Für die Neurologie war es der lang erwartete Aufstieg aus dem zweiten Untergeschoss, für die Schmerztagesklinik der Umzug in das gelobte Land der lichtdurchfluteten und eigens nach ihren Vorstellungen hergerichteten Zimmer.

Mit entsprechend guter Laune begleiteten die Chefärzte Dr. Ursula Kleine (Schmerztherapie) und Dr. Frank Huber (Neurologie) am Freitag die offizielle Einweihung der Räume im Bereich der ehemaligen Intensivstation. Genutzt werden sie von den beiden Kliniken bereits seit Anfang März. Laut Planer Erhard Retzer belegt die seit 2016 im 4. Stock des Ambulanzgebäudes untergebrachte Schmerztherapie jetzt zwei Drittel der 773 Quadratmeter Nutzfläche, die Neurologie den Rest. OB Michael Cerny sieht dort "optimale Arbeitsbedingungen". Die Gesamtkosten des in neun Monaten erfolgten Umbaus betrugen fast 1,3 Millionen Euro. "Wir bekommen kaum noch Firmen", erklärte Klinikums-Vorstand Manfred Wendl gelegentliche Verzögerungen bei den Arbeiten. Die Krankenhausseelsorger Franz Mühlbauer und Klaus Eberius bestritten den kirchlichen Part der Einweihung.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.