08.03.2018 - 20:00 Uhr

"Konstellationen" im Stadttheater Die Physikerin und der Imker

Marianne ist Quantenphysikerin, Roland ist Imker. Ihre Liebesgeschichte könnte ein übliches Beziehungsdrama sein, würde nicht Mariannes Forschungsgebiet auf überraschende Weise die Handlungsentwicklung bestimmen. Das Schauspiel "Konstellationen" wird mit Suzanne von Borsody und Guntbert Warns - gemeinsam waren beide zuletzt in "Der letzte Vorhang" zu erleben - am Freitag und Samstag, 16. und 17. März, um 19.30 Uhr im Stadttheater gezeigt.

Angenommen, es gäbe eine unüberschaubare Anzahl von Paralleluniversen, die sich bei jeder gefällten Entscheidung weiter verzweigten, so würde unser Leben in unendlich vielen Varianten existieren. Das Stück "Konstellationen" wird im Stadttheater gezeigt - mit viel Raum für galaktische Fantasie. Bild: Daniel Devecioglu
von Externer BeitragProfil

Die Inszenierung dieser Renaissance-Theater-Berlin-Produktion übernahm Antoine Uitdehaag, die Ausstattung Momme Röhrbein. Die Musik stammt von Het Palais von Boem. Karten für die Tournee der Konzertdirektion Landgraf gibt es bei der Tourist-Information, 10-1233, und an der Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Die Idee zu "Konstellationen" speist sich aus persönlichen Erlebnissen des Autors, Nick Payne, der mit diesem Stück über unendliche Paralleluniversen und endlose Möglichkeiten unbewusst auf den Tod seines Vaters reagiert.

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