Lebenshilfe verabschiedet Lydia Späth
Feinfühlig und sensibel

Beim Abschied (von links): Monika Härtl, Tagesstättenleitung schulvorbereitende Einrichtungen, Katrin Panek, Geschäftsführerin Lebenshilfe Amberg-Sulzbach, Susanne Bankhead, Betriebsratsvorsitzende der Lebenshilfe, Lydia Späth, Anja Bialek-Stepper, fachliche Leitung heilpädagogische Tagesstätte der schulvorbereitenden Einrichtung in der Luitpoldhöhe und in Sulzbach-Rosenberg sowie Gisela Lehnerer, Sonderschulrektorin des SFZ Sulzbach-Rosenberg. Bild: exb/Theresa Ehbauer

Nach 32-jähriger Betriebszugehörigkeit verlässt Lydia Späth die Lebenshilfe Amberg-Sulzbach. 

Amberg. Zu ihrem Abschied organisierten die Mitarbeitender der schulvorbereitenden Einrichtung Sulzbach-Rosenberg eine Feierstunde, in der alle Kinder Lieder und ein Gedicht vortrugen. Katrin Panek, Geschäftsführerin der Lebenshilfe, berichtete kurz über den Werdegang von Lydia Späth. Nach ihrer Erzieherausbildung und Ausbildung als staatlich anerkannte Heilpädagogin habe sie mit Unterbrechung als Heilpädagogische Unterrichtshilfe im Heilpädagogischen Zentrum gearbeitet. Dazwischen arbeitete sie in verschiedenen Einrichtungen - unter anderem als Leitung eines Kinderhorts in Lindau. Seit 1991 war sie als Heilpädagogische Förderlehrerin bei der Lebenshilfe Amberg-Sulzbachangestellt und dort in verschiedenen Einrichtungen eingesetzt.

Nach 32 Jahren tritt Späth ihren Ruhestand an. "Sie zeichnete sich die Jahre über durch ihre feinfühlige, sensible, aufrichtige und loyale Art aus", sagte Katrin Panek. Durch viele Fortbildung habe sie sich auch eine hohe Fachkompetenz angeeignet. Als äußeres Zeichen der Anerkennung überreichte Katrin Panek einen Blumengruß. Auch Betriebsratsvorsitzende Susanne Bankhead, Gisela Lehnerer, die Sonderschulrektorin des SFZ Sulzbach-Rosenberg, und die Teammitglieder von Späth überreichten als Wertschätzung der langjährigen Zusammenarbeit selbstgebastelte Geschenke.
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