OB schwärmt von Tradition der Stakbierfeste an der Vils
Ambergs "Alleinstellungsmerkmal Bockbierzeit"

Die Bockbierzeit hat auch bei Kummert Tradition. So lädt die Amberger Brauerei bis Ende März jeweils am Freitag und Samstag in ihrer Gaststätte an der Raigeringer Straße insgesamt zwölf Mal zum Starkbierfest, immer mit Live-Musik und zünftigen Gruppen aus der Region.

Offizielle Eröffnung der Saison war am Freitagabend mit Oberbürgermeister Michael Cerny (Zweiter von links). Er trieb den Zapfhahn mit drei kräftigen Schlägen ins erste Fass und stieß mit den Brauereichefs Reinhold (links) und Franz Kummert (Dritter von links) sowie den Raigeringer Musikanten (rechts) auf die Gemütlichkeit der kommenden fünf Wochen an. Die Brauerei hat für diese Zeit rund 80 Hektoliter Doppelbock hergestellt. Heuer weist er nach Auskunft der Chefs eine Stammwürze von 18 Prozent bei acht Prozent Alkoholgehalt auf.
"Die Amberger Bockbierfeste haben einen hohen Stellenwert im Veranstaltungskalender der Region", hob Cerny hervor und sah darin ein Alleinstellungsmerkmal. "Wir können stolz sein: zum einen auf die örtlichen Brauereien und zum anderen auf die Bockbierzeit in der Stadt. So wie in Amberg wird die Fastenzeit in ganz Bayern nicht begangen." Natürlich wies der OB darauf hin, das Bier mit seiner beachtlichen Stärke mit Umsicht zu genießen. "Nicht dass euch der Bock auf die Hörner nimmt", warnte er scherzhaft. Bild: Brückmann
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