Schnelle Hilfe durch Notfallhelfer vor Ort
FF Aschach spendet für First Responder Freudenberg

Eine 500-Euro-Spende ging an die Helfer vor Ort. Von links: Vorsitzender Klaus Püschl, Kommandant Norbert Hiller, stellvertretender Teamleiter Tobias Hirn, Kreisbrandmeister Armin Daubenmerkl und Bürgermeister Alwin Märkl. Bild: sche

Eine 500-Euro-Spende übergaben der Vorsitzende Klaus Püschl und Kommandant Norbert Hiller von der Feuerwehr Aschach an die First Responder der Feuerwehr Freudenberg-Wutschdorf.

Das Jahr ist noch nicht vorüber, schon haben die Notfallhelfer über 100 Einsätze, darunter auch einige im Gemeindeteil Aschach, gefahren. Für die Verantwortlichen der Aschacher Wehr eine Selbstverständlichkeit, den Ehrenamtlichen finanziell unter die Arme zu greifen. Schließlich müsse nicht nur das beschaffte neue Einsatzfahrzeug abfinanziert werden, sondern es würden sicherlich weitere Unterhaltungskosten und Investitionen anfallen, machte Püschl deutlich. Der Kommandant der Feuerwehr Freudenberg-Wutschdorf und Kreisbrandmeister Armin Daubenmerkl sagte, dass die Helfer die Zeit zwischen Eintreten eines Notfalls und der ersten medizinischen Versorgung verkürze.

Er verhehlte nicht, dass die Responder durch die hohen Einsatzzahlen in der flächenmäßig großen Gemeinde Freudenberg an ihre Belastungsgrenzen gelangen könnten. Ein Wunsch wäre deshalb, dass sich aus allen Ortsteilen weitere Helfer zur Verstärkung finden.
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