Spontanes Lob von Spaziergängern
Miteinander im Ammerbachtal

Sie überzeugten sich im Ammerbachtal von den Verbesserungen (von links): Thomas Blank, Florian Haas, Isabel Lautenschlager, Elisabeth Keck, Matthias Seuffert, Elisa Puchner und Andreas Werthner. Bild: hfz

Unterschiedliche Interessen müssen im Naherholungsgebiet Ammerbachtal unter einen Nenner gebracht werden. Der Bereich ist beliebt bei Hundebesitzern, Joggern, Radfahrern und Spaziergängern. Es sind nicht nur Schafe auf den Weiden und Wildtiere in den Wäldern, sondern auch Wiesenbrüter und Niederwild auf den großzügigen Flächen zu finden.

Beschilderung verbessert

Zur Förderung eines guten Miteinanders hat die Stadt Amberg laut Presse-Info bereits Anstrengungen unternommen und baut diese weiter aus. Die Wiesenflächen werden beweidet, und "es müssen Bemühungen zur Weiterentwicklung und Wiederherstellung der Leistungs- und Funktionsfähigkeit der Naturgüter des Gebietes einschließlich des Schutzes der Lebensstätten und der Lebensräume getroffen werden". Mittlerweile wurden zusätzlich neun Wegesperren eingebaut, die Beschilderung verbessert, Hundetoiletten und eine Reihe von Infotafeln aufgestellt.

Keine Autos mehr

Schon nach wenigen Wochen stellte Naturschutzwächter Andreas Werthner positive Verbesserungen fest. So fahren keine unbefugten Autos mehr auf den Feldwegen spazieren, die Hundekotbeutel werden sehr gut angenommen und die Freilaufzonen beachtet.

Bei einer Ortsbesichtigung überzeugten sich Elisabeth Keck (Amtsleiterin Ordnung und Umwelt), Elisa Puchner (Amtsleiterin Stadtplanung), Thomas Blank (Grünplanung), Matthias Seuffert (Abteilung Umwelt), Florian Haas (Naturschutz), Isabel Lautenschlager (Geschäftsführerin des Naturparkes Hirschwald) und Andreas Werthner (Naturschutzwächter) davon. Sie ernteten laut der Mitteilung spontan Lob von Spaziergängern für die gelungene Aktionen. Die Kosten von 24 600 Euro werden zum Teil durch ein Projekt des Naturparks Hirschwald gefördert.
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