Stadt positioniert sich als "Gesundheitsregion Plus"
Fördergelder fließen

Zur Optimierung der regionalen Gesundheitsversorgung und -förderung positioniert sich die Stadt Amberg laut einer Pressemitteilung als "Gesundheitsregion plus". Zentrales Steuerungsgremium wird das Gesundheitsforum sein, das sich aus den relevanten Akteuren des Gesundheitswesens der Region zusammensetzt. Die Geschäftsstelle wird in den Räumen des Klinikums St. Marien eingerichtet. Das bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege bewilligt der Stadt für die Errichtung und den Betrieb dieser Geschäftsstelle bis zum Jahr 2021 eine Zuwendung von 229 938,16 Euro. Die Gesamtkosten werden für die fünf Projektjahre voraussichtlich 360 000 Euro betragen, heißt es in der Pressemitteilung weiter.

Die Bewerbung für die "Gesundheitsregion plus" war im Ferienausschuss 2016 auf Antrag der CSU-Stadtratsfraktion auf den Weg gebracht worden. Die demografische Entwicklung der Bevölkerung sowie die zu erwartenden Veränderungen in der ärztlichen Versorgungsstruktur bedingten in den nächsten Jahren vermehrte Anstrengungen auch auf lokaler Ebene, um das hohe medizinische Versorgungsniveau und die hohe Versorgungsqualität für die Bevölkerung erhalten zu können und an die veränderten Bedingungen anzupassen. Die Kooperation der regionalen Akteure des Gesundheitssystems sei deshalb sehr wichtig.
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