Unfall auf der A3 zwischen Regensburg und Passau
Sattelzug stürzt Böschung hinab

Der Sattelzug blieb in einem Acker liegen. (Foto: Alexander Auer)

Kurz nach Mitternacht kam ein Sattelzug nahe Wörth an der Donau von der Fahrbahn ab, walzte rund 150 Meter Leitplanken nieder, überfuhr eine Notrufsäule und kippte dann eine ungefähr fünf Meter tiefe Böschung hinab.

Der Sattelzug, beladen mit 23 Tonnen Tierprodukten, kippte auf die rechte Fahrzeugseite und blieb in einem angrenzenden Acker liegen. Der 50-jährige Fahrer blieb unverletzt und konnte sich selbst aus dem Führerhaus befreien.

Der Standstreifen und die rechte Fahrspur in Richtung Passau waren gesperrt. 
Die Bergung des Sattelzugs samt Ladung gestaltete sich aufwendig. Kräfte des THW aus Straubing rückten mit einem Spezialbagger an, um die 23 Tonnen Material  auf einen anderen Sattelzug zu laden. Ein Bergekran war nötig, um das Fahrzeug wieder auf die Räder zu stellen. 

Zur Absicherung der Unfallstelle war unter anderem die  Freiwillige Feuerwehr aus Wörth an der Donau im Einsatz. Nach ersten Erkenntnissen entstand ein Schaden von  rund 200.000 Euro. 
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