22.11.2017 - 09:52 Uhr
Oberpfalz

Workshop in der Hammermühle Bio in der Gastronomie

Immer mehr Menschen wünschen sich Erzeugung und Verarbeitung ihrer Lebensmittel in der Region mit kurzen Transportwegen und transparenten Wertschöpfungsketten. Viele Touristen möchten die Landschaft, die sie bereisen, auch im Gasthaus schmecken können und schätzen es, wenn sie auf der Speisekarte auch bioregionale Gerichte finden.

Die Mutterkuhherde von Biobauer und -Hofmetzger Klaus Hofmann beweidet die Landschaft rund um Schmidtstadt im Amberg-Sulzbacher Land. Das Fleisch der Rinder wird auch von einzelnen Gastronomen im Amberg-Sulzbacher Land geschätzt und verarbeitet.
von Öko-Modellregion Barbara StröllProfil

Geflügel, Rind-, Schaf-, Ziegen- und Schweinefleisch, Milch, Eier, Getreide und Gemüse werden im Amberg-Sulzbacher Land in Bio-Qualität erzeugt.
Gastronomen, Caterer und Köchinnen, die sich mit der Verarbeitung von Bio-Lebensmitteln aus der Region profilieren und damit werben möchten, brauchen neben guten Lieferanten eine (Teil)Zertifizierung. Über die Wege zu Biozertifizierung und erfolgreicher Kundenkommunikation können sich Interessierte im Workshop „Bio in der Gastronomie“ informieren, der am kommenden Montag, den 27.11.2017 im Biorestaurant „Hammermühle“ in Hohenburg stattfindet. Inhalte sind neben Grundlagen der Zertifizierung und Marketing auch die kreative Verarbeitung von ganzen Tieren – „nose to tail“. Hermann Jakob, ehem. Leiter der Meisterschule für Fleischer in Kulmbach, gibt Anregungen aus seiner Praxis. Eine Anmeldung ist erforderlich im Projektbüro der Öko-Modellregion unter oekomodellregion[at]lpv-amberg-sulzbach[dot]de oder 09621-39-238. Das detaillierte Programm findet man auf der ÖMR-Internetseite unter www.oekomodellregionen.bayern/amberg-sulzbach.

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