Gewerbebau-Aufsichtsräte zu Besuch bei Firma Frischmann – Reibungsloser Generationenwechsel
Print-Stärken in digitalisierter Medienwelt

Ihre Aufsichtsratssitzung nutzte die Gewerbebau, um sich über die Abläufe bei Frischmann Druck und Medien GmbH zu informieren (von links): Prokurist Werner Pettinger, Aufsichtsratsvorsitzender Oberbürgermeister Michael Cerny, Bernhard Schöppl, Geschäftsführer Karlheinz Brandelik, Dieter Paintner und Firmenchef Jürgen Frischmann. Bild: hfz

Die Gewerbebau versteht sich seit jeher als Partner der Unternehmen. Um dieser Philosophie Ausdruck zu verleihen, gehen die städtischen Wirtschaftsförderer seit Jahren ganz bewusst einen besonderen Weg: Die quartalsmäßige Aufsichtsratssitzung findet immer in einem anderen Betrieb statt. Diesmal hatte sich die Delegation um OB Michael Cerny die Frischmann Druck und Medien GmbH ausgesucht.

"Frischmann haben wir nicht zufällig ausgewählt ", betonte Gewerbebau Geschäftsführer Karlheinz Brandelik und fügte hinzu: "Wir wollen unseren Aufsichtsräten direkt Informationen von herausragenden Unternehmen vor Ort liefern."

Jürgen Frischmann hat in diesem Jahr die Geschäftsleitung von seinem Vater und Firmengründer Manfred Frischmann übernommen. Nach einem, wie er sagte, "reibungslosen Übergang" entwickelte sich das Unternehmen kontinuierlich weiter. Die wichtigste Aussage: "Die Stärken der Printmedien werden in einer zunehmend digitalisierten Medienwelt konsequent ausgespielt."

Mit 95 Mitarbeitern produziere Frischmann auf über 6000 Quadratmetern hochwertige Printmedien für namhafte Kunden aus dem gesamten Bundesgebiet. "Ganzheitliche Lösungskonzepte" heiße die Zauberformel des Unternehmens. Neben Druck und Veredelung, Werbetechnik und Dialogmarketing werde der Bereich Softwarelösungen immer wichtiger, ließ Jürgen Frischmann wissen. Zum Beispiel stellt der Betrieb seinen Kunden ein Managementsystem für häufig benötigte Druckprodukte, wie Visitenkarten, zur Verfügung, mit dem diese online personalisiert und bestellt werden können.

Auch der Umwelt-Gedanke werde immer wichtiger. So kämen Bio-Farben und stromsparende Elektromotoren zum Einsatz. Abwärme der Maschinen werde wieder genutzt.
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