Helmut Reinhardt fast 43 Jahre im Polizeidienst
Urgestein der Kripo Amberg im Ruhestand

Helmut Reinhardt (Zweiter von rechts) bekam von Kollegen eine Erinnerungstasse und ein Mannschaftsbild der KPI Amberg. (Foto: Polizei)

Jetzt hat er viel Zeit für seine Familie und für Sparziergänge mit seine Labradorhündin "Luna": Mit erstem Kriminalhauptkommissar Helmut Reinhardt verlässt nach fast 43 Dienstjahren, davon fast 37 im Kriminaldienst, ein "alter Kriminaler" die Kriminalpolizeiinspektion Amberg, wie das Polizeipräsidium Oberpfalz mitteilt.

Für Helmut Reinhardt, der von allen "Heli" gennant wird, begann seine dienstliche Laufbahn im September 1975 mit der Einstellung bei der Bayerischen Polizei. Von 1982 bis 1984 war er als kriminalpolizeilicher Sachbearbeiter bei der Kriminalpolizei in München eingesetzt.

Dann ging's in die Oberpfalz: Im Sommer 1984 wechselte Helmut Reinhardt  zur Polizeiinspektion Amberg. Ein gutes halbes Jahr später wurde er Kriminalobermeister und gehörte damit zur KPI Amberg. Nach seinem Studium von 1992 bis 1994 kehrte er zur KPI Amberg als Kriminalkommissar zurück.

Über die Zwischenstationen als stellvertretender Leiter verschiedener Kommissariate wurde er zum April 2010 zum Leiter des damaligen Kommissariats für Vermögens- und Wirtschaftsdelikte bestellt. Zum 28. Februar 2018 tritt der Erste Kriminalhauptkommissar nun sein wohlverdienten Ruhestand an.

"Mit Helmut Reinhardt verlässt wieder ein altgedienter, allseits geschätzter und bekannter Kriminaler die Kriminalpolizei Amberg. Sein Humor, sein hilfsbereites und freundliches Wesen wird über seine Pensionierung hinaus in Erinnerung bleiben", heißt es in der Pressemitteilung der Polizei. "Die KPI Amberg wünscht 'Heli' einen sorglosen, gesunden und unfallfreien Ruhestand mit seiner Familie, sowie viele ruhige und erholsame Spaziergänge mit seiner Labradorhündin 'Luna'."
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