19.02.2018 - 20:00 Uhr

Patentschutz im 4.0-Zeitalter Der Tod des Plagiats

Digitalisierung und Industrie 4.0 bestimmen die Unternehmenspraxis - und damit auch den Schutzes des geistigen Eigentums. Auch die sogenannte Intellectual Property, kurz IP, wird von diesem Wandel beeinflusst. Wie beim 13. Patenttag der Ostbayerischen Technischen Hochschule zu erfahren war, sind die Schutzrechte nach wie vor von zentraler Bedeutung. OTH-Präsidentin Andrea Klug (links) freute sich über eine prominent besetzte Referentenliste - allen voran Beate Schmidt, Präsidentin des Bundespatentgerichts. Sie ging auf drei Bereiche ein, die den digitalen Wandel dokumentieren: die elektronische Kommunikation, die elektronische Akte und den elektronischen Gerichtssaal. Günther Schmitz, Vizepräsident des Deutsches Patent- und Markenamts, ging aus Sicht seiner Behörde auf die Digitalisierung ein. Seit 2011 werden sämtlich Schutzrechtakten für Patente und Gebrauchsmuster elektronisch bearbeitet. Kunden werde schon länger die Möglichkeit geboten, Patentanmeldungen online zu tätigen. Welche Auswirkungen hat aber der digitale Wandel auf geistiges Eigentum? Managementberaterin Brigitte Baldi aus München referierte unter der Überschrift "Die Zukunft des geistigen Eigentums - der Tod des Plagiats". Weitere Themen waren beispielsweise die Digitalisierung beim Mobilfunk und im Bereich 3D-Druck. Bild: Steinbacher

von Externer BeitragProfil

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